In der kältesten Winterwoche an der „frischen“ Luft

Laslo Lakatos, 38, Bludenz, „Silbermann“. „Was soll ich machen? Das ist mein Job, ich lebe davon.“ Laslo Lakatos arbeitet als „Silbermann“ in der Bludenzer Altstadt. Unter seiner Verkleidung ist der Slowake mit zwei Hosen, Handschuhen, Hemd und Pullover dick eingepackt. „Ich stehe bis zu neun Stunden täglich in der Kälte, irgendwann friert es einen immer“, erklärt er. In den Pausen trinkt er deshalb viel Tee.

Laslo Lakatos, 38, Bludenz, „Silbermann“. „Was soll ich machen? Das ist mein Job, ich lebe davon.“ Laslo Lakatos arbeitet als „Silbermann“ in der Bludenzer Altstadt. Unter seiner Verkleidung ist der Slowake mit zwei Hosen, Handschuhen, Hemd und Pullover dick eingepackt. „Ich stehe bis zu neun Stunden täglich in der Kälte, irgendwann friert es einen immer“, erklärt er. In den Pausen trinkt er deshalb viel Tee.

Schwarzach Die Woche startete mit arktischen Temperaturen und strengem Frost. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) prognostiziert für die kommenden Tage bis zu – 20 Grad im Ländle. Im Büro lässt es sich bei diesen Temperaturen gut aushalten. Doch was ist mit jenen, deren Arbeits

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