Vorarlberg schwitzt sich durch die Hitze

48,8º davor und 300 Grad im Ofen - für Essam Elgazar (46) aus Mailand kein Problem. „Ich bin dort geboren, wo es am heißesten ist auf dieser Welt, in Ägypten. Außerdem bin ich es gewohnt, weil ich seit 25 Jahren in diesem Job arbeite“, sagt er. Der Pizzaiolo schwingt seit zwei Monaten die Pizzaschaufel am Holzofen der Pizzeria Riggillo in Wolfurt. Die einzige Vorkehrung, die er in Hitzezeiten trifft, ist textiler Natur: „Ich habe zwei T-Shirts an, eines fängt Wasser auf, das andere ziehe ich drüber.“

48,8º davor und 300 Grad im Ofen - für Essam Elgazar (46) aus Mailand kein Problem. „Ich bin dort geboren, wo es am heißesten ist auf dieser Welt, in Ägypten. Außerdem bin ich es gewohnt, weil ich seit 25 Jahren in diesem Job arbeite“, sagt er. Der Pizzaiolo schwingt seit zwei Monaten die Pizzaschaufel am Holzofen der Pizzeria Riggillo in Wolfurt. Die einzige Vorkehrung, die er in Hitzezeiten trifft, ist textiler Natur: „Ich habe zwei T-Shirts an, eines fängt Wasser auf, das andere ziehe ich drüber.“

Ein Ende des Tropensommers ist laut ZAMG noch nicht in Sicht.

Schwarzach Es ist heiß, die Kleidung klebt am Körper, selbst in der Nacht sinken die Temperaturen kaum unter die 20-Grad-Marke: Vorarlberg schwitzt sich seit Wochen durch den Sommer und ein Ende der Hitzewelle ist nicht in Sicht. „Es ist davon auszugehen, dass wir zumindest bis Freitag nächster Woch

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