Bregenzer Urgesteine und die Pflastersteine

Hildegard Breiner (82), Umweltaktivistin  Es ist ja nur noch „Nochejassa“, denn ich habe mich im Vorfeld auch nicht eingemischt. Im Vertrauen darauf, dass hier sicher nicht gesündigt wird. Doch genau das empfinde ich jetzt bei der Vorstellung, dass das homogene Bild eines der letzten Altstadtrelikte zerstört wird. Ich schätze Begegnungszonen, aber ist es nicht so, dass anderswo genau dort sogar neu gepflastert wird, wo ein gewisses Flair erwünscht ist? Wenn die Pflastersteine erstklassig verlegt und dann auch gepflegt werden, gelten sie auch als behindertengerecht. Und: Die Kirchstraße wird wohl nie eine „Zone“ werden, sondern immer ein Nadelöhr bleiben.

Hildegard Breiner (82), Umweltaktivistin Es ist ja nur noch „Nochejassa“, denn ich habe mich im Vorfeld auch nicht eingemischt. Im Vertrauen darauf, dass hier sicher nicht gesündigt wird. Doch genau das empfinde ich jetzt bei der Vorstellung, dass das homogene Bild eines der letzten Altstadtrelikte zerstört wird. Ich schätze Begegnungszonen, aber ist es nicht so, dass anderswo genau dort sogar neu gepflastert wird, wo ein gewisses Flair erwünscht ist? Wenn die Pflastersteine erstklassig verlegt und dann auch gepflegt werden, gelten sie auch als behindertengerecht. Und: Die Kirchstraße wird wohl nie eine „Zone“ werden, sondern immer ein Nadelöhr bleiben.

Dass der Pflasterbelag in der Kirchstraße im Zuge der Quartiersentwicklung dem Asphalt weichen muss, sorgt seit Wochen für Diskussionen. Das sagen alteingesessene Bregenzer dazu.

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