GmbH-Reform: „Chance für mehr Gründungen“

Markt / 14.11.2012 • 21:43 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Stefanie Walser, Vorsitzende der Jungen Wirtschaft, begrüßt die GmbH-Reform. Foto: VN/Steurer
Stefanie Walser, Vorsitzende der Jungen Wirtschaft, begrüßt die GmbH-Reform. Foto: VN/Steurer

Feldkirch. Lange wurde sie gefordert, jetzt wird sie auch umgesetzt: Die Reform der GmbH. Diese sieht vor, das Stammkapital für kleine Unternehmen auf 10.000 Euro und die Mindest-Körperschaftssteuer auf 500 Euro zu senken. Die Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Vorarlberg, Stefanie Walser, sieht in der Reform eine echte Chance für mehr Gründungen. „Bisher sind viele Gründungswillige bereits an der Finanzierung der Unternehmensform gescheitert“, erklärt sie. Viele gute Ideen und Produkte seien dadurch gar nicht oder im Ausland in Form von Public Limited Companies verwirklicht worden. Die Junge Wirtschaft hat die Reform der GmbH auch hinsichtlich der schwierigeren Finanzierung durch Basel III seit Langem gefordert.