Gebrüder Weiss übernimmt Sprenger

Markt / 11.12.2012 • 22:20 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Spedition Sprenger im baden-württembergischen Aldingen wird mit 1. Jänner 2013 von Gebrüder Weiss übernommen. Foto: GW
Die Spedition Sprenger im baden-württembergischen Aldingen wird mit
1. Jänner 2013 von Gebrüder Weiss übernommen. Foto: GW

Transport- und Logistikunternehmen stärkt mit Kauf Präsenz in Baden-Württemberg.

Lauterach, Aldingen. Gebrüder Weiss übernimmt mit Wirkung zum 1. 1. 2013 die in Aldingen, Landkreis Tuttlingen, beheimatete Spedition Sprenger. Am vergangenen Freitag einigten sich Vertreter von Gebrüder Weiss mit den beiden Gesellschaftern, Robert Sprenger und Georg Dieterle, über den Kauf. Zur Sprenger Spedition gehören die Sprenger GmbH und die Sprenger International GmbH. Letztere ist allein für die Abwicklung der internationalen Transporte zuständig. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Standort wird umgehend ins GW-Netzwerk integriert. Die Umfirmierung soll im Laufe des Frühjahrs 2013 erfolgen.

„Mit dieser gezielten Investition verstärken wir unsere Position in Baden-Württemberg wesentlich. Kunden und Partner werden so vom noch dichteren „orangen Netzwerk“ profitieren. „Die Steuerung der Integration übernimmt der Leiter unserer erfolgreichen Region West, Roland Gander“, so Wolfgang Niessner, Vorstandsvorsitzender von Gebrüder Weiss. Der Standort wird als Filiale der Niederlassung Memmingen in das Netzwerk von Gebrüder Weiss integriert. Filialleiter in Aldingen wird der bisherige Geschäftsführer der Sprenger International GmbH, Georg Dieterle, der an Anton Hagg, Niederlassungsleiter GW Memmingen, berichtet.

Alle Mitarbeiter übernommen

„Mit der Übernahme erwirbt Gebrüder Weiss ein äußerst erfolgreiches Unternehmen mit 70 hervorragenden Mitarbeitern, erschließt sich einen breiten Kundenstamm sowie eine neue Logistikanlage“, so Hagg zu den weiteren Hintergründen des Kaufs. Die Mitarbeiter von Sprenger werden alle übernommen. Hinzu kommen 15 Kollegen aus Tuttlingen: Laut Mitteilung des Unternehmens ist eine vollständige Übersiedelung des Personals und der Aktivitäten des etwa 20 Kilometer entfernten Standorts geplant.