bauMax dementiert Gespräche mit Praktiker

Markt / 11.01.2013 • 22:06 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien. bauMax-Chef Martin Essl ließ über einen Sprecher ausrichten, dass es „keinerlei Gespräche mit Praktiker“ gebe. Eventuelle Fusionsgerüchte mit der deutschen Baumarktkette seien „reine Spekulation“. bauMax habe seinen Restrukturierungskurs für die nächsten drei Jahre begonnen, die Finanzierung mit den Banken stehe. Ende Dezember segnete ein Konsortium bestehend aus 15 Banken eine 80-Mill.-Euro-Geldspritze ab. Die Eigentümerfamilie Essl schoss 12 Mill. Euro zu.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Format“ wird über eine Kooperation der beiden strauchelnden Baumarktketten berichtet. Die österreichische Praktiker-Großaktionärin Isabella de Krassny wird mit den Worten zitiert: „Warum nicht, wenn es für beide Sinn macht.“

Beflügelt werden die Fantasien einer Verbindung mit bauMax von den handelnden Personen bei Praktiker, schreibt das Magazin. Neben de Krassny sind noch andere Österreicher bei der deutschen Kette an Bord.