Neue Regelung

Markt / 13.01.2013 • 19:41 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Peter Bahl
Peter Bahl

rankweil. Änderungen in der Sozialversicherung: Die Geringfügigkeitsgrenze beträgt seit Jänner monatlich 386,80 Euro oder jährlich 4641,60 Euro. Sie gilt dann, wenn ein Beschäftigungsverhältnis für eine kürzere Zeit als einen Kalendermonat vereinbart ist und das Durchschnittsentgelt 29,70 Euro (2012: 28,72 Euro) täglich oder insgesamt 386,80 Euro (2012: 374,02 Euro) nicht übersteigt, oder für mindestens einen Kalendermonat oder auf unbestimmte Zeit vereinbart ist und als Entgelt nicht mehr als 386,80 Euro monatlich ausmacht.

Die Höchstbeitragsgrundlage für die Vorschreibung wurde neu mit 62.160 Euro (Vorjahr 59.220 Euro) festgesetzt. Der Beitragssatz für die Pensionsversicherung bleibt in der gewerblichen Sozialversicherung bei 17,5 Prozent (in der FSVG 20 Prozent). Die Beitragssätze für die Krankenversicherung von 7,65 Prozent und 1,53 Prozent in der Unternehmervorsorge (Abfertigung neu) sind unverändert.

Die Unfallversicherung wird monatlich mit 8,48 Euro (2012: 8,25 Euro) vorgeschrieben. Ein Unternehmer, der über der Höchstbeitragsgrundlage liegt, zahlt 16.683,05 Euro (ohne eventuelle Lohnnebenkosten). Der jährliche Mindestbeitrag beträgt 2272,26 Euro.

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