Uniqa verdiente besser als erwartet

Markt / 22.02.2013 • 19:41 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Uniqa verdiente besser als erwartet

Uniqa-EGT bei 205,4 Millionen Euro. ­Prämienzuwachs von 1,5 Prozent.

Wien. Der börsennotierte ­Uniqa-Versicherungskonzern hat voriges Jahr etwas mehr Gewinn eingefahren als von Analysten erwartet. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) lag mit 205,4 Mill. Euro über den im Schnitt prognostizierten 198 Mill. Euro. Und das Konzernergebnis übertraf mit 130,2 Mill. Euro ebenfalls die Vorhersage von 128 Mill. Euro. Die Aktionäre sollen 25 Cent je Aktie an Dividende erhalten.

Nach dem durch Hellas-Abschreibungen geprägten Verlustjahr 2011 habe man „2012 das geschafft, was wir uns vorgenommen haben, das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung“, erklärte CEO Andreas Brandstetter in einer Aussendung. Das EGT-Ziel für 2012 hatte seit Herbst auf 200 Mill. Euro gelautet, davor hieß es, man wolle zumindest die 141,8 Mill. EGT des Jahres 2010 übertreffen; 2011 war diese Kennziffer mit 322,3 Mill. Euro im Minus gelegen, das Konzernergebnis bei minus 245,6 Mill. Euro.

Höhere Prämieneinnahmen

Bei den Prämieneinnahmen hat der Uniqa-Konzern im Schlussquartal noch zulegen können und daher im Gesamtjahr 2012 bei den laufenden Prämien ein Plus von 1,5 Prozent auf 5,010 Mrd. Euro erzielt.

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