In Hittisau tankt man an Ostern am günstigsten

Markt / 28.03.2013 • 22:54 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
In Hittisau tankt man bei Avanti billig, muss aber ohne Tankwart auskommen, seit Avanti auf Automaten umgestellt hat. Foto: VN/Paulitsch
In Hittisau tankt man bei Avanti billig, muss aber ohne Tankwart auskommen, seit Avanti auf Automaten umgestellt hat. Foto: VN/Paulitsch

Schwarzach. Erstmals im heurigen Jahr wurden die Spritpreise gestern um Punkt 11 Uhr „eingefroren“. Bis Montag, 1. April, 24 Uhr dürfen die Tankstellen die Preise nicht mehr verändern, teurer können Super und Diesel sogar erst wieder am Dienstag, 2. April, um 12 Uhr werden. In Vorarlberg tankt man an der Avanti-Tankstelle Hittisau am günstigsten, auf Platz zwei folgen die Hofer-Discount-Tankstelle in Hard und die Oil-Tankstelle zwischen Dornbirn und Hohenems.

Mit dem Einfrieren der Spritpreise vor reisestarken Wochenenden zeigen sich
die österreichischen Autofahrer zufrieden. Das zeigt eine aktuelle market-Telefonumfrage im Auftrag des Autofahrerclubs ÖAMTC, in der sich 73 Prozent der Befragten für den Spritpreiskorridor aussprechen. „Der Spritpreiskorridor zeigt offenbar Wirkung und ist akzeptiert“, erklärt die Verkehrswirtschaftsexpertin des Clubs, Elisabeth Brandau.

Aus der Umfrage des Clubs geht außerdem hervor, dass sich die Autofahrer auch in der übrigen Zeit stabilere Spritpreise wünschen. „92 Prozent der Befragten wollen, dass die an den Tankstellen festgelegten Preise zumindest 24 Stunden unverändert bleiben“, so ÖAMTC-Expertin Brandau.