Hauskäufe in USA rückläufig

Markt / 18.08.2013 • 19:37 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

New York. Ein eigenes Haus in Miami oder San Francisco – das war bis jetzt nicht nur für Amerikaner erstrebenswert, sondern auch für viele Ausländer. Sie hatten nach der Stabilisierung des Immobilienmarktes in den USA zuletzt viel Geld investiert, ziehen sich nun nach stark gestiegenen Preisen aber wieder zurück. Beispiel San Francisco, Kalifornien: Hier sei die Nachfrage von ausländischen Käufern in den vergangenen Monaten um mindestens 30 Prozent zurückgegangen, sagt der Immobilienmakler Kevin Kieffer von der Firma Keller Williams Realty. „Das liegt zum Teil daran, dass die Preise so schnell nach oben geschossen sind.“ Die Nachfrage der heimischen Kunden sei dagegen stabil. Ähnlich sieht es in Miami, Phoenix oder Las Vegas aus.