Volksbank weiter auf Erholungskurs

Markt / 29.08.2013 • 20:53 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Die Halbjahresbilanz der Volksbank brachte ein Konzernergebnis von 4,21 Mill. Euro.

Rankweil. (VN) Damit konnte 2013 die positive Entwicklung nach den Belastungen durch die Abschreibungen wegen der Beteiligung an der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) fortgesetzt werden, freuen sich die Rankweiler Volksbanker. Besonders erfreulich ist für Vorstandsvorsitzenden Gerhard Hamel das große Kundenvertrauen in die Volksbank Vorarlberg Gruppe, das mit einer Steigerung der Kundeneinlagen um 2,5 Prozent in diesem Jahr bestätigt wird. Dadurch, so Hamel, konnte die Volksbank Vorarlberg die durch die ÖVAG entstandenen negativen Ergebnisse bereits in diesem Jahr deutlich ins Positive drehen. Mit einem EGT zum Halbjahr 2013 von 4,21 Mill. Euro zeigt sich der Vorstand, auch angesichts des schwierigen Zinsumfelds, zufrieden. Hamel: „Als eine der größten Volksbanken Österreichs waren wir von den ÖVAG-Folgen entsprechend hart betroffen, gleichzeitig hilft uns unsere Stärke als regionale und unabhängige Volksbank. Ich habe den Eindruck, dass viele Kunden gerade in dieser schwierigen Zeit loyal zur Volksbank gestanden sind.“ Auch die Entwicklung im Wertpapierbereich mit einem um 13 Prozent gesteigerten Provisionsüberschuss zeige die Bereitschaft der Kunden, ihr Geld der Volksbank Vorarlberg anzuvertrauen. Die Volksbank konnte auch ihre Position als Wertpapierbank weiter ausbauen. Die Zahl der Mitglieder der genossenschaftlich organisierten Bank sei inzwischen beinahe auf 10.000 angewachsen, „Tendenz steigend“.

Ich habe den Eindruck, dass viele Kunden sehr loyal zu uns stehen.

Gerhard Hamel, Volksbank

Volksbank in Zahlen

Zahlen 30. 6. 2013

Bilanzsumme 2.235.999*

Kreditvolumen 1.813.074

Primäreinlagen

(Verbindlichkeiten gegenüber Kunden + Verbriefte Verbindlichkeiten)

1.630.990

* in Tausend Euro