„Agenturhund“ gehört zum guten Ton

Markt / 24.10.2013 • 13:02 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Im Büro sollte sich der Kollege Hund von seiner besten Seite zeigen.  Foto: Shutterstock
Im Büro sollte sich der Kollege Hund von seiner besten Seite zeigen.
Foto: Shutterstock

Regeln. (VN-cro) Der treue Weggefährte als Arbeitskollege – neben der mittlerweile etablierten Gattung der Bürohengste tauchen immer mehr Exemplare der Spezies Bürohund in den Arbeitszimmern auf. Bevor der Vierbeiner freudestrahlend mit zur Arbeit gebracht wird, gilt es einiges zu klären. „Wir haben natürlich auch unsere Kollegen gefragt ob, sie einverstanden sind“, erzählten Martina Feurstein und Alexandra Dittrich. Problematischer wäre es nämlich geworden, wenn jemand unter Tierhaaral-lergie leidet oder Angst vor Hunden hat. Auch sollte der Hund gut erzogen sein, denn eine freudige oder gar stürmische Begrüßung stößt bei manchen auf wenig Gegenliebe. Für die Fellnase, zu deren Naturell das Empfangen von Gästen oder Verbellen von Briefträgern gehört, ist das natürlich ein Lernprozess, der nicht von heute auf morgen funktioniert. Doch Paula und Spooky haben es geschafft und so staunen manche Kunden, wenn sie erst nach Wochen bemerken, dass hier ein Vierbeiner unterm Schreibtisch liegt. Aus dieser Erfahrung heraus ist es nicht verwunderlich, dass gerade in der Kreativbranche ein „Agenturhund“ schon fast zum guten Ton gehört.

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