Haushaltsenergie im Jahresvergleich billiger

Markt / 25.08.2014 • 19:08 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Haushaltsenergie im Jahresvergleich billiger

Vor allem die Treibstoffe Eurosuper und Diesel verbilligen Haushaltsenergie.

Schwarzach. Die Preise für Haushaltsenergie lagen im Juli 2014 um 1,3 Prozent unter dem gleichen Vorjahresmonat, geht aus dem Energiepreisindex (EPI) hervor. Gegenüber dem Vormonat Juni verbilligte sich Energie für Österreichs Haushalte um 0,3 Prozent. Zum Vergleich: Der Verbraucherpreisindex stieg im Juli im Jahresvergleich um 1,8 Prozent und gab gegenüber dem Vormonat Juni um 0,5 Prozent nach.

Eurosuper war im Juli 2014 um 1,6 Prozent billiger als im Juli 2013, der Diesel-Preis gab sogar um 3,6 Prozent nach und jener für Heizöl um 3,8 Prozent.

Der Gaspreis sank gegenüber vorigem Jahr um 0,5 Prozent. Strom verteuerte sich um 0,2 Prozent und Fernwärme um 1,4 Prozent.

Feste Brennstoffe waren um 3,9 Prozent teurer. Der Brennholzpreis stieg um 4,0 Prozent. Holzbriketts verteuerten sich um 2,4 Prozent und Holzpellets um 3,1 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat Juni stieg der Preis für Eurosuper im Juli um 0,9 Prozent, für Diesel sank er um 1,1 Prozent, für Heizöl ging er um 0,9 Prozent zurück, und für Holzpellets blieb er unverändert. Stabil blieben auch der Gas- und der Strompreis. Feste Brennstoffe verbilligten sich im Monatsabstand um 0,5 Prozent, Brennholz um 0,6 Prozent. Fernwärme verbilligte sich gegenüber Juni leicht um knapp 0,1 Prozent. Holzbriketts dagegen waren im Juli um 0,1 Prozent teurer als im Monat davor.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.