Fassade – Gesicht fürs Gebäude

Markt / 27.08.2014 • 20:36 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Jobarid-Geschäftsführer Robert Ess: „Wir planen, produzieren und montieren die Fassaden.“  Fotos: VN/Steurer
Jobarid-Geschäftsführer Robert Ess: „Wir planen, produzieren und montieren die Fassaden.“ Fotos: VN/Steurer

Das Röthner Metallbauunternehmen Jobarid feiert heute seinen 50. Geburtstag. 

Röthis. Das Geburtstagsgeschenk für Jobarid-Geschäftsführer Robert Ess könnte nicht schöner sein: Die Auftragslage ist sehr gut, die Mitarbeiter loben das gute Betriebsklima, das Wachstum ist kontinuierlich. Vor 50 Jahren gründete der deutsche Unternehmer Johnny Bartels Jobarid als österreichische Zweigstelle seines Werkes, das Flachdachprofile aus Aluminium herstellte. 1969 übernahm Jobarid den Metallbauer Sonderegger. Die richtige Entscheidung, so Ess rückblickend. Denn längst sind die Flachdachprofile aus dem Produktportfolio verschwunden, auch das damalige Mutterunternehmen gibt es nicht mehr.

In der Region tätig

Heute ist Jobarid ein Metallbauunternehmen, das international tätig ist. Hauptmärkte sind Vorarlberg, Liechtenstein, die Schweiz und Süddeutschland. Aber auch in Berlin, New York und Mallorca wurden schon Projekte realisiert. Jobarid stellt Alu-Glas-Fassaden, Alu-Fenster und Brandschutztüren her. „Wir setzen um, was unsere Kunden wollen“, so Ess, der seit 20 Jahren Geschäftsführer des erfolgreichen Unternehmens ist.

 Innovative Technologie

Die Kundschaft ist in der Wirtschaft und der Öffentlichen Hand zu finden. Vom Seehotel Kaiserstrand und dem Götzner Garnmarkt bis zur Arbeiterkammer in Feldkirch oder dem Kokon Campus in Liechtenstein lieferte das Röthner Unternehmen maßgeschneiderte Fassaden, wobei die Technik im Rahmen sitzt. Und diese Technik wird nach den Wünschen und Bedürfnissen der Architekten und Bauherrschaften von A bis Z mit hochqualifizierten und topmotivierten Mitarbeitern im eigenen Betrieb realisiert. Der ist inzwischen auf 40 Mitarbeiter angewachsen und ist in der Branche der größte im Land.

Am liebsten werden derzeit übrigens schwarz eloxierte Fassaden montiert, doch das ist Moden unterworfen. In den 70er-Jahren wurde das Aluminium gerne gelb-bronzen eingefärbt, ab 1980 dominierte die Farbe Weiß. Das Wachstum der letzten Jahre bestätigt den Anspruch des Unternehmens: Jobarid setzt auf Verlässlichkeit, Flexibilität und höchste Qualität.

Dietmar Fedra, Planung und ArbeitsvorbereitungJeder Auftrag, den wir bekommen, ist anders. Das macht die Arbeit jeden Tag interessant. Und auch das Arbeitsklima stimmt.
Dietmar Fedra, Planung und
Arbeitsvorbereitung
Jeder Auftrag, den wir bekommen, ist anders. Das macht die Arbeit jeden Tag interessant. Und auch das Arbeitsklima stimmt.
Leo Karner, ProduktionMeine Arbeit gefällt mir gut, man kann kreativ sein und sich verwirklichen. Und auch wegen der guten Stimmung im Team macht die Arbeit Freude.
Leo Karner,
Produktion
Meine Arbeit gefällt mir gut, man kann kreativ sein und sich verwirklichen. Und auch wegen der guten Stimmung im Team macht die Arbeit Freude.
Mario Hartmann, Produktion Bei uns gibt es immer viel Abwechslung, das macht die Arbeit interessant. Und das gute Arbeitsklima tut das seine dazu, dass ich hier gerne arbeite.
Mario Hartmann, Produktion
Bei uns gibt es immer viel Abwechslung, das macht die Arbeit interessant. Und das gute Arbeitsklima tut das seine dazu, dass ich hier gerne arbeite.

Fakten zur Firma

» Gegründet: 1964

» Mitarbeiter: 40, davon 3 Lehrlinge

» Umsatz: 6 Mill. Euro

» Produkte: Alu-Glas-Fassaden, Alu-Fenster, Alu-Türen, Brandschutztüren

Weitere Infos zum Unternehmen auf www.jobarid.at

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