Bei F & E im EU-Spitzenfeld

Markt / 17.11.2014 • 21:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Brüssel. Österreich lag im Vorjahr bei den Forschungsausgaben im Spitzenfeld der EU. Der EU-Durchschnitt lag bei 2,02 Prozent des BIP. Österreich kam auf 2,81 Prozent und rangierte damit hinter Finnland (3,32 Prozent), Schweden (3,21), Dänemark (3,05) und Deutschland (2,94) auf Platz fünf unter allen 28 Ländern, geht aus den am Montag veröffentlichten Daten von Eurostat hervor. In der gesamten EU beliefen sich in absoluten Zahlen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 273,46 Mrd. Euro im Vorjahr. Die höchsten Mittel wendete Deutschland mit 82,5 Mrd. Euro auf, gefolgt von Frankreich (47,2 Mrd.) und Großbritannien (32,8). Österreich lag bei knapp 9,1 Mrd. Euro. Schlusslicht ist Malta mit 64 Mill. Euro.