„Strom wird gebraucht“

Markt / 21.11.2014 • 12:12 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Matthias Wachter. Foto: vn/hB
Matthias Wachter. Foto: vn/hB

Als Maschinenbautechniker und Schlossermeister ist Matthias Wachter im Stahlbaubereich im Einsatz.

Warum haben Sie sich für den Lehrberuf des Metalltechnikers entschieden? Haben Sie nach der Pflichtschule gleich gewusst, was Sie werden wollen?

Wachter: Nach der Pflichtschule haben mich viele Außenstehende aufgrund meiner Schulnoten dazu ermutigt, eine höhere technische Ausbildung zu absolvieren. Das kam für mich nie in Frage. Mir war immer klar, dass ich in die Fußstapfen meines Vaters treten und eine Ausbildung als Metallbearbeiter oder Maschinenbautechniker absolvieren werde.

Was hat Ihnen an der Ausbildung bei den illwerke vkw besonders gefallen?

Wachter: Die abwechslungsreiche Arbeit: Montagetätigkeiten von Turbinenteilen in den verschiedensten Kraftwerken sowie die Bauschlossertätigkeiten im Werkhof oder auf den Baustellen. Darüber hinaus genießt die Ausbildung in der Technischen Lehrwerkstätte in Vandans einen hervorragenden Ruf.

Welche Arbeiten umfassen Ihre nunmehrigen Tätigkeiten? Haben Sie sich während der Lehre schon auf einen Bereich spezialisiert?

Wachter: Heute arbeite ich ausschließlich im Stahlbau im Werkhof oder auf diversen Baustellen. Bei Revisionsarbeiten spielt unser schweißerisches Können eine große Rolle, da die Teile aus verschiedensten Werkstoffen auftragsgeschweißt oder reparaturgeschweißt werden müssen. Da ich mir nicht vorstellen konnte, den ganzen Tag an einer Maschine zu stehen, kam für mich die Zerspanungstechnik nicht in Frage.

Karriere mit Lehre ist bei den illwerke vkw kein leerer Slogan. Welche Aufstiegsmöglichkeiten hat Ihnen das Unternehmen geboten und welche zusätzliche Aus- und Weiterbildungen haben Sie absolviert?

Wachter: Durch die Illwerke habe ich die Möglichkeit bekommen, in einem jungen und dynamischen Team mitzuarbeiten. Durch diverse Kurse, Weiterbildungen und die absolvierte Meisterprüfung, bei denen ich von den Illwerken enorm unterstützt wurde, habe ich mittlerweile ein hohes fachliches Wissen und Können.

Warum haben Sie sich für die illwerke vkw als Arbeitgeber entschieden? Was gefällt Ihnen an den illwerke vkw besonders?

Wachter: illwerke vkw ist über die Grenzen hinaus ein hochangesehenes Unternehmen. In den letzten Jahren haben wir viele herausfordernde und interessante Projekte umgesetzt.

Wenn Sie ein junger Mensch frägt, welche Voraussetzungen man für Ihren Beruf braucht: Was würden Sie antworten?

Wachter: In meinem Beruf braucht man eine gute körperliche Konstitution. Wichtig sind das Interesse an technischen Abläufen und eine gesunde Portion Hausverstand.

Zur Person

Matthias Wachter

Geboren: 20. 12. 1991

Wohnort: St. Anton i. M.

Bei den illwerke vkw seit: 2007

Ausbildung: Maschinenbautechniker 2007–2011, Schlossermeister 2013–2014

Berufliches Motto: Wissen ist für immer

Entgeltliche Einschaltung. Die Serie „Energie für unser Leben“ ist eine redaktionell unabhängige Serie der Vorarlberger Nachrichten mit Unterstützung der illwerke vkw.