Stiftung übernimmt Anteile

Markt / 27.11.2014 • 22:36 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Eigentumsverhältnisse beim Klauser Unternehmen Omicron ändern sich.

Klaus. (VN) Neue Eigentumsverhältnisse bei Omicron: In Zukunft werden die Unternehmensanteile von der Omicron-Stiftung gehalten. Der Stiftungszweck definiere die Kernelemente der Unternehmenskultur und bestimme, dass Gewinne im Unternehmen reinvestiert werden. Zusätzlich werde ein festgeschriebener Anteil der Profite für Projekte zur Förderung der Bildung von Kindern in benachteiligten Regionen verwendet. „Dies ist ein wichtiger Schritt für uns als Unternehmen“, kommentiert Geschäftsführer Manfred Strauß. „Auch bisher haben wir versucht, eine Vertrauenskultur zu leben, unsere Gewinne zu reinvestieren und innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Diese Ziele sind jetzt in der Omicron-Stiftung festgeschrieben und geben unseren Weg klar vor. Sowohl wir als Team als auch unsere Kunden profitieren von der dadurch entstehenden Stabilität und Klarheit.“

In die Zukunft blickt man bei Omicron optimistisch. Es gebe einige Fakten, die dafür sprechen, dass es auch im Jahr 2014 gelinge, die eigene Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Im März wurde dem Unternehmen vom „Great Place To Work“-Institut bereits zum zweiten Mal der Titel „Bester Arbeitgeber Österreichs“ verliehen. Zudem wurden in den letzten Monaten einige neue Produkte auf den Markt gebracht. Für seine Produkte zur Prüfung von Leistungsschaltern und Spannungswandlern hat Omicron erst kürzlich internationale Auszeichnungen erhalten. Mit der Erweiterung des Standorts in Klaus stehen demnächst zudem neue, hochqualitative Arbeitsplätze für das Team zur Verfügung.