Man kann nie früh genug anfangen

30.10.2015 • 21:13 Uhr / 7 Minuten Lesezeit
Jürgen Rupp, Teamleiter Wertpapier Consulting,Raiffeisenlandesbank VorarlbergFür eine Anlagedauer von bis zu 6 Jahren bieten sich Sparbuch, festverzinsliche Nullkupon- bzw. Vorsorgeanleihe oder Bausparvertrag an. Ab 6 Jahren sollten Aktien beigemischt werden. Am besten ist es gleich bei der Geburt eine erste Einzahlung auf einen breit gestreuten globalen Aktienfonds oder Mischfonds zu tätigen und danach monatlich anzusparen. Umso früher man anfängt, umso höher sollte der Aktienanteil sein. Gegen Ende empfiehlt es sich in einen Fonds mit eher defensiverer Anlagestrategie zu wechseln.

Jürgen Rupp, Teamleiter Wertpapier Consulting,

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

Für eine Anlagedauer von bis zu 6 Jahren bieten sich Sparbuch, festverzinsliche Nullkupon- bzw. Vorsorgeanleihe oder Bausparvertrag an. Ab 6 Jahren sollten Aktien beigemischt werden. Am besten ist es gleich bei der Geburt eine erste Einzahlung auf einen breit gestreuten globalen Aktienfonds oder Mischfonds zu tätigen und danach monatlich anzusparen. Umso früher man anfängt, umso höher sollte der Aktienanteil sein. Gegen Ende empfiehlt es sich in einen Fonds mit eher defensiverer Anlagestrategie zu wechseln.

Finanzielle Vorsorge für Kinder auch mit kleinen Beträgen. Alternativen zum Sparbuch gefragt.

Schwarzach. (VN) Noch sind sie kleine Kinder, doch ehe man sichs versieht, stehen Führerschein, Studium oder die erste eigene Wohnung an. Der Weltspartag, der gestern zum 90. Mal gefeiert wurde, ist immer eine gute Gelegenheit, bei Kindern den Spargedanken in Erinnerung zu rufen. Für ein geleertes „Kässile“ gibt es in den Vorarlberger Banken kleine Geschenke. So lernen die Kinder idealerweise den richtigen Umgang mit Geld, und dass man sich durch Sparen seine eigenen Wünsche erfüllen kann.

Aber auch Eltern, Großeltern oder Paten sind oft bemüht, schon frühzeitig einen finanzielle Basis für ihre Kinder, Enkel- oder Patenkinder zu schaffen. Statt Geschenken wird beispielsweise auf ein Sparbuch einbezahlt, ein Bausparvertrag abgeschlossen oder in einen Wertpapierfonds investiert.

Kleine Beträge

Dabei gilt das Motto: je früher man damit beginnt, desto besser. Denn wer schon frühzeitig einzahlt, der kann auch mit kleinen Beträgen eine schöne Summe zusammensparen. Welche Möglichkeiten zur Vorsorge für Kinder es gibt, das haben wir Vorarlberger Finanz-Experten gefragt. Dabei bekommt das beliebte Sparbuch doch einige Konkurrenten.

Eine motivierte Sparerin: Bei Michaela aus Alberschwende lohnt sich das „Kässele“-Leeren bestimmt.
               Hartinger

Eine motivierte Sparerin: Bei Michaela aus Alberschwende lohnt sich das „Kässele“-Leeren bestimmt.

Hartinger

Jürgen Rupp, 
              Teamleiter Wertpapier Consulting,
            
              Raiffeisenlandesbank Vorarlberg
            Für eine Anlagedauer von bis zu sechs Jahren bieten sich Sparbuch, festverzinsliche Nullkupon- bzw. Vorsorgeanleihe oder Bausparvertrag an. Bei über sechs Jahren sollten Aktien beigemischt werden. Am besten ist es, zur Geburt eine erste Einzahlung auf einen breit gestreuten globalen Aktienfonds oder Mischfonds zu tätigen und danach monatlich anzusparen. Je früher man anfängt, umso höher sollte der Aktienanteil sein. Gegen Ende empfiehlt es sich, in einen Fonds mit defensiverer Anlagestrategie zu wechseln.

Jürgen Rupp, Teamleiter Wertpapier Consulting,

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

Für eine Anlagedauer von bis zu sechs Jahren bieten sich Sparbuch, festverzinsliche Nullkupon- bzw. Vorsorgeanleihe oder Bausparvertrag an. Bei über sechs Jahren sollten Aktien beigemischt werden. Am besten ist es, zur Geburt eine erste Einzahlung auf einen breit gestreuten globalen Aktienfonds oder Mischfonds zu tätigen und danach monatlich anzusparen. Je früher man anfängt, umso höher sollte der Aktienanteil sein. Gegen Ende empfiehlt es sich, in einen Fonds mit defensiverer Anlagestrategie zu wechseln.

Jürgen Rupp, 
              Teamleiter Wertpapier Consulting,
            
              Raiffeisenlandesbank Vorarlberg
            Für eine Anlagedauer von bis zu sechs Jahren bieten sich Sparbuch, festverzinsliche Nullkupon- bzw. Vorsorgeanleihe oder Bausparvertrag an. Bei über sechs Jahren sollten Aktien beigemischt werden. Am besten ist es, zur Geburt eine erste Einzahlung auf einen breit gestreuten globalen Aktienfonds oder Mischfonds zu tätigen und danach monatlich anzusparen. Je früher man anfängt, umso höher sollte der Aktienanteil sein. Gegen Ende empfiehlt es sich, in einen Fonds mit defensiverer Anlagestrategie zu wechseln.

Jürgen Rupp, Teamleiter Wertpapier Consulting,

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

Für eine Anlagedauer von bis zu sechs Jahren bieten sich Sparbuch, festverzinsliche Nullkupon- bzw. Vorsorgeanleihe oder Bausparvertrag an. Bei über sechs Jahren sollten Aktien beigemischt werden. Am besten ist es, zur Geburt eine erste Einzahlung auf einen breit gestreuten globalen Aktienfonds oder Mischfonds zu tätigen und danach monatlich anzusparen. Je früher man anfängt, umso höher sollte der Aktienanteil sein. Gegen Ende empfiehlt es sich, in einen Fonds mit defensiverer Anlagestrategie zu wechseln.

Jürgen Rupp, 
              Teamleiter Wertpapier Consulting,
            
              Raiffeisenlandesbank Vorarlberg
            Für eine Anlagedauer von bis zu sechs Jahren bieten sich Sparbuch, festverzinsliche Nullkupon- bzw. Vorsorgeanleihe oder Bausparvertrag an. Bei über sechs Jahren sollten Aktien beigemischt werden. Am besten ist es, zur Geburt eine erste Einzahlung auf einen breit gestreuten globalen Aktienfonds oder Mischfonds zu tätigen und danach monatlich anzusparen. Je früher man anfängt, umso höher sollte der Aktienanteil sein. Gegen Ende empfiehlt es sich, in einen Fonds mit defensiverer Anlagestrategie zu wechseln.

Jürgen Rupp, Teamleiter Wertpapier Consulting,

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

Für eine Anlagedauer von bis zu sechs Jahren bieten sich Sparbuch, festverzinsliche Nullkupon- bzw. Vorsorgeanleihe oder Bausparvertrag an. Bei über sechs Jahren sollten Aktien beigemischt werden. Am besten ist es, zur Geburt eine erste Einzahlung auf einen breit gestreuten globalen Aktienfonds oder Mischfonds zu tätigen und danach monatlich anzusparen. Je früher man anfängt, umso höher sollte der Aktienanteil sein. Gegen Ende empfiehlt es sich, in einen Fonds mit defensiverer Anlagestrategie zu wechseln.

Herbert Nitz, 
              Direktor Bereich Privatkunden, Hypobank Vorarlberg
            Der richtige Zeitpunkt zum Sparen ist jetzt – je früher, desto besser. Eltern, Großeltern oder Paten sorgen häufig schon von klein auf für ihre Sprösslinge vor. Auch wir empfehlen, so früh wie möglich mit dem Sparen zu beginnen. Dabei empfiehlt sich ein Dauerauftrag. Je nach Bedürfnis und Risikoneigung eignet sich z.B. Prämiensparen, Fondssparen, Bausparen oder Versicherungssparen. Denn wer frühzeitig und regelmäßig einzahlt, sammelt auch mit kleinen Beträgen über die Jahre eine beachtliche Summe an – optimal für den Führerschein, das Studium oder die erste Wohnung.

Herbert Nitz, Direktor Bereich Privatkunden, Hypobank Vorarlberg

Der richtige Zeitpunkt zum Sparen ist jetzt – je früher, desto besser. Eltern, Großeltern oder Paten sorgen häufig schon von klein auf für ihre Sprösslinge vor. Auch wir empfehlen, so früh wie möglich mit dem Sparen zu beginnen. Dabei empfiehlt sich ein Dauerauftrag. Je nach Bedürfnis und Risikoneigung eignet sich z.B. Prämiensparen, Fondssparen, Bausparen oder Versicherungssparen. Denn wer frühzeitig und regelmäßig einzahlt, sammelt auch mit kleinen Beträgen über die Jahre eine beachtliche Summe an – optimal für den Führerschein, das Studium oder die erste Wohnung.

Gerhard Hamel, 
              Vorstandsvorsitzender der Volksbank Vorarlberg
            Wir empfehlen unseren Kunden, möglichst früh mit der finanziellen Vorsorge für ihre Kinder zu beginnen – idealerweise bereits ab der Geburt. Dafür kommen unterschiedliche Produkte in Frage, bspw. das Bausparen. So kann im Sechs-Jahres-Rhythmus bis zur Volljährigkeit eine schöne Summe angespart werden. Auch im Versicherungsbereich gibt es passende Lösungen. Die von uns angebotene Kindervorsorge inkludiert u.a. eine fondsgebundene Lebensversicherung. Sollte dem Einzahler etwas passieren, zahlt die Versicherung die Prämie bis zum Vertragsende weiter.

Gerhard Hamel, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Vorarlberg

Wir empfehlen unseren Kunden, möglichst früh mit der finanziellen Vorsorge für ihre Kinder zu beginnen – idealerweise bereits ab der Geburt. Dafür kommen unterschiedliche Produkte in Frage, bspw. das Bausparen. So kann im Sechs-Jahres-Rhythmus bis zur Volljährigkeit eine schöne Summe angespart werden. Auch im Versicherungsbereich gibt es passende Lösungen. Die von uns angebotene Kindervorsorge inkludiert u.a. eine fondsgebundene Lebensversicherung. Sollte dem Einzahler etwas passieren, zahlt die Versicherung die Prämie bis zum Vertragsende weiter.

Mathias Kempter, 
              Leiter Kundenzentrum Dornbirn,
            
              Dornbirner Sparkasse
            Mit sinnvollen Geldgeschenken für Kinder kann man große Ziele in der Zukunft erreichen helfen: Ein Sparbuch beziehungsweise ein Sparkonto, ein Bausparvertrag, eine Versicherung oder auch das Fondssparen bilden ein solides Startkapital für später.Ob regelmäßig ansparen oder einmalig veranlagen – wer spart, hat in der Zukunft mehr finanziellen Spielraum. Und wer früh genug mit dem Sparen beginnt, kommt auch schon mit kleinen Beträgen weit.

Mathias Kempter, Leiter Kundenzentrum Dornbirn,

Dornbirner Sparkasse

Mit sinnvollen Geldgeschenken für Kinder kann man große Ziele in der Zukunft erreichen helfen: Ein Sparbuch beziehungsweise ein Sparkonto, ein Bausparvertrag, eine Versicherung oder auch das Fondssparen bilden ein solides Startkapital für später.

Ob regelmäßig ansparen oder einmalig veranlagen – wer spart, hat in der Zukunft mehr finanziellen Spielraum. Und wer früh genug mit dem Sparen beginnt, kommt auch schon mit kleinen Beträgen weit.

Markus Salzgeber, 
              Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister
            Alternativen zum klassischen Sparbuch gewinnen an Bedeutung. Mit Wertpapier-Fondssparen wird eine der sichersten und kostengünstigsten Sparformen zusehends attraktiver. So kann mit einem monatlichen Sparbetrag in Höhe von 25 Euro in 18 Jahren und unter Annahme einer vierprozentigen Rendite (inkl. 3 % Ausgabeaufschlag und 25 % KESt) ein Kapital von fast 7000 Euro angespart werden. So kann man vorausschauend und bereits mit kleinen Mitteln für sein Kind nicht nur den Führerschein, sondern darüber hinaus auch noch das erste Auto ansparen.

Markus Salzgeber, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister

Alternativen zum klassischen Sparbuch gewinnen an Bedeutung. Mit Wertpapier-Fondssparen wird eine der sichersten und kostengünstigsten Sparformen zusehends attraktiver. So kann mit einem monatlichen Sparbetrag in Höhe von 25 Euro in 18 Jahren und unter Annahme einer vierprozentigen Rendite (inkl. 3 % Ausgabeaufschlag und 25 % KESt) ein Kapital von fast 7000 Euro angespart werden. So kann man vorausschauend und bereits mit kleinen Mitteln für sein Kind nicht nur den Führerschein, sondern darüber hinaus auch noch das erste Auto ansparen.