41 Geräte für mehr als 50 Millionen

Markt / 22.04.2016 • 18:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Massen drängten sich um die Baumaschinen am riesigen Liebherr-Messestand. Foto: Messe München
Die Massen drängten sich um die Baumaschinen am riesigen Liebherr-Messestand. Foto: Messe München

Für Liebherr Nenzing zahlte sich die Teilnahme an der Bauma mit vielen Aufträgen aus.

nenzing, München. (VN-sca) Das Liebherr-Werk in Nenzing ist mit der Branchenmesse Bauma in München höchst zufrieden. Kein Wunder: Insgesamt konnten Geschäftsabschlüsse mit einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro erzielt werden. Gleichzeitig, so Liebherr-Marketingleiter Wolfgang Pfister gegenüber den VN, gab es „zahlreiche weitere Projekt­anbahnungen mit hoher Realisierungswahrscheinlichkeit“.

Die positive wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Monate setzte sich für Liebherr in Nenzing auf der weltweiten Leitmesse für Baumaschinen fort. Nicht weniger als 41 Geräte um insgesamt mehr als 50 Millionen Euro wurden im Umfeld der Messe verkauft. Liebherr verdoppelte die Zahl der Abschlüsse im Vergleich zur letzten Bauma vor drei Jahren. Zudem gab es konkrete Geschäftsanbahnungen für künftige Abschlüsse.  

„Die Bauma ist als Imagemesse in erster Linie eine ideale Plattform, um Kontakte zu pflegen. Gleichzeitig konnten wir hervorragende Verkaufserfolge erzielen und dies erfreulicherweise in all unseren Produktbereichen, also sowohl bei Raupenkranen als auch bei Seilbaggern sowie Ramm- und Bohrgeräten“, zeigt sich Pfister zufrieden.  

Auch heuer punktete die Firmengruppe Liebherr mit einem Messestand in beeindruckender Größe. Auf knapp 14.000 Quadratmetern präsentierte Liebherr rund 60 Baumaschinen- und Mininggeräte aus dem umfangreichen Konzernprogramm. Die Aufbauarbeiten haben bereits im November 2014 begonnen. Es war der größte Stand aller Anbieter auf der Messe. Insgesamt besuchten rund 580.000 Besucher das Messegelände der Bauma – neuer Rekord.

Als Teil der Firmengruppe war das Liebherr-Werk Nenzing mit fünf Exponaten, vier davon komplett neu, vertreten. Im eigenen Pavillon wurden zudem Technologien und Softwarelösungen präsentiert. „Dies unterstreicht den strategischen Weg vom reinen Gerätehersteller hin zum Systemanbieter.“