Das Internet der Dinge verbindet

05.04.2017 • 17:08 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Automatisierte Abläufe, Verknüpfungen und Verbindungen, was bedeutet Internet der Dinge?

Schwarzach. Autos, die von selber einparken und die Werkstatt kontaktieren, wenn der Wintercheck bevorsteht, Pakete die automatisch sortiert werden und Industriemaschinen, die einen Fehler rechtzeitig erkennen und diesen melden, damit er repariert werden kann.

So leicht lässt sich der Begriff „Internet der Dinge“ eigentlich schon erklären. Der Begriff selber kommt aus dem IT-Bereich und bedeutet, dass unsere Alltags­gegenstände durch das Internet miteinander verbunden sind. Diese sind mit Sensoren, kleinen Chips oder externen Speichern ausgestattet, dies ermöglicht ihnen den Austausch mit anderen Objekten. Sie werden als „smart“, also intelligent, bezeichnet.

Ein weiteres Beispiel für das Internet der Dinge ist zum Beispiel Energiesparen in modernen Haushalten.

Zu Hause gibt es ein Thermostat mit einem Sensor der im Haus angebracht ist, außerdem ist am Heizkessel ein externes Softwaresystem, beides verbindet sich mit dem Internet und so heben und senken sie die Temperatur automatisch nach vorgefertigten Werten. Man muss selber nichts mehr tun und spart sich dadurch Zeit und Geld.

Sicherheit hat Priorität

Den Anfang machten Laptop, Handy und Spielkonsolen – doch die Anzahl der Dinge, die durch das Internet mit­einander verbunden sind, steigt immer weiter an. Wichtig ist, dass für genügend Sicherheit gesorgt wird, denn sonst können private Daten schnell in die Hände anderer gelangen oder Autos aus der Ferne manipuliert werden etc. Doch trotzdem ist das Internet der Dinge eine große Erleichterung im Alltag und erspart uns viele Arbeitsschritte und wertvolle Zeit.

Digitale Perspektiven –
Eine Serviceinitiative der
Wirtschaftskammer Vorarlberg, www.digitale-perspektiven.at