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21.04.2017 • 20:15 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Millionen Dollar beträgt das Minus, das der weltweit führende Spielzeughersteller, die Firma Mattel, im ersten Quartal 2017 eingefahren hat. Vor allem das Geschäft mit Spielzeugen für Mädchen und Buben schwächelte. Der Umsatz mit Barbie-Puppen sank um 13 Prozent, mit Fisher Price um neun Prozent. Auch das enttäuschende Weihnachtsgeschäft wirkte noch nach. Mattel will künftig mehr elektronische und vernetzte Spielzeuge anbieten.