Wirtschaft aktuell

Markt / 12.01.2018 • 21:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
2,1 Millionen BMW wurden 2017 weltweit verkauft. AFP
2,1 Millionen BMW wurden 2017 weltweit verkauft. AFP

Stellenabbau

Triesen Swarovski will an seinem Liechtensteiner Standort in Triesen im Laufe des Jahres 25 Stellen abbauen, teilt das Unternehmen mit. Gleichzeitig wurde von der Firmenführung bekannt gegeben, dass 20 Millionen Franken in das Triesner Logistics Service Center investiert werden sollen. Seit dem Jahr 2010 hat das Tiroler Unternehmen in seinem Liechtensteiner Unternehmen rund 200 von ehedem 700 Stellen abgebaut.

 

Nur in Ausnahmen

Wien Ab heute, Samstag, dürfen Banken ihren Kunden nur mehr in Ausnahmefällen Gebühren für Bargeldabhebungen mit der Bankomatkarte verrechnen. Damit ein Entgelt kassiert werden darf, muss es davor mit den Kunden ausgehandelt worden sein – ein Hinweis in den Geschäftsbedingungen reicht nicht. Die AK kündigt an, die Handhabung durch die Geldinstitute „genau zu beobachten“.

 

Rekordabsatz

München Der deutsche Autobauer BMW hat 2017 erneut mehr Autos verkauft. Bei der Kernmarke musste man aber dem Konkurrenten Mercedes Platz eins der größten Premiumhersteller überlassen. 2017 wurden von der Marke BMW knapp 2,1 Millionen Fahrzeuge verkauft, ein Plus von 4,2 Prozent.