Hausdurchsuchung bei IV-Präsident Ohneberg: „Alle Vorwürfe falsch“

Markt / 03.07.2019 • 19:30 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
 Martin Ohneberg bestreitet alle Vorwürfe in der Causa Tojner. VN/Stiplovsek
Martin Ohneberg bestreitet alle Vorwürfe in der Causa Tojner. VN/Stiplovsek

Wien, Dornbirn Während der in Dornbirn und Wien tätige Unternehmer Martin Ohneberg am Montag einstimmig als Präsident der Industriellenvereinigung Vorarlberg wiedergewählt wurde, hatte er an seiner Wiener Adresse mit Ungemach zu kämpfen. Im Zuge eines Rechtsstreits zwischen dem Land Burgenland und Ohnebergs Geschäftspartner, dem Wiener Unternehmer Michael Tojner, wegen Immobiliengeschäften um Wohnbaugesellschaften, wurden von der Korruptionsstaatsanwaltschaft insgesamt 50 Hausdurchsuchungen durchgeführt, 16 Personen, darunter auch Ohneberg werden als Beschuldigte geführt. Auf VN-Anfrage wehrt sich der Unternehmer: „Diese Vorwürfe sind falsch und werden von mir aufs Energischste bestritten. Ich bitte um Verständnis, dass ich dazu keine Stellungnahme abgebe. Ich werde dies ausschließlich gegenüber den Behörden tun.“