UniCredit denkt an massiven Jobabbau

Markt / 22.07.2019 • 19:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien Die italienischen Bankengewerkschaften reagieren mit Sorge auf Gerüchte, laut denen die Bank-Austria-Mutter UniCredit im Rahmen des neuen Unternehmensplans 2020-2023 die Kürzung von 10.000 Jobs plane. Sollten sich diese bestätigen, habe UniCredit mit harten Reaktionen zu rechnen, so Lando Sileoni vom Gewerkschaftsverband FABI. Laut den Indiskretionen werden die meisten Jobkürzungen das Heimatland Italien betreffen. Aber auch andere Länder, in denen das Geldhaus präsent ist, dürften nicht ungeschoren davonkommen. Im Rahmen des laufenden Unternehmensplans, der 2019 ausläuft, war der Abbau von 14.000 Jobs geplant.