Wirtschaft aktuell

Markt / 02.01.2020 • 18:46 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Fühlt sich als politisches Opfer: Der einst mächtige Automanager Carlos Ghosn.AFP
Fühlt sich als politisches Opfer: Der einst mächtige Automanager Carlos Ghosn.AFP

Schwächer gestartet

Frankfurt Der Euro ist am Donnerstag etwas schwächer in das neue Jahr gestartet. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1205 US-Dollar und damit etwas weniger als am letzten Handelstag 2019. Am Neujahrstag fand faktisch kein Handel statt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstag auf 1,1234 Dollar festgesetzt.

 

Starker Süden

München Die wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands liegen nach einer Rangliste von „Focus Money“ im Süden der Republik. Von den 50 am besten bewerteten Landkreisen und Städten liegen nur fünf nicht in Bayern oder Baden-Württemberg. Angeführt wird die Liste vom oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, gefolgt vom baden-württembergischen Kreis Biberach. Die Plätze drei und vier belegen Regensburg und München.

 

Viel Aufregung

Paris, Beirut Nach der Flucht des früheren Nissan- und Renault-Bosses Carlos Ghosn in den Libanon sind in der Türkei sieben Helfer festgenommen worden. Darunter vier Piloten. „Wenn Ghosn nach Frankreich käme, würden wir ihn nicht ausliefern, denn Frankreich liefert niemals eigene Staatsangehörige aus“, sagt Staatssekretärin Agnès Pannier-Runacher. Nichtsdestotrotz hat Interpol einen Haftbefehl für Ghosn ausgestellt.