Hilti & Jehle hat mit Erfolg Neuland betreten

Markt / 03.01.2020 • 13:00 Uhr / 4 Minuten Lesezeit
<p class="caption">Eines der Großprojekte im zurückliegenden Geschäftsjahr 2018/19 war die Errichtung des Käsekompetenzzentrums der V-Milch. <span class="media-container dcx_media_rtab" data-dcx_media_config="{}" data-dcx_media_type="rtab"> </span><span class="marker">FA</span></p>

Eines der Großprojekte im zurückliegenden Geschäftsjahr 2018/19 war die Errichtung des Käsekompetenzzentrums der V-Milch.  FA

Feldkircher Bauunternehmen Hilti & Jehle 2019 weiterhin auf Wachstumskurs.

Feldkirch Offenheit, Flexibilität und Transparenz sind die Eigenschaften, mit denen das Traditionsbauunternehmen Hilit & Jehle einen wichtigen Schritt in die Zukunft getan hat. Mit dem „Open Book“-Verfahren beim Bau des Generationenprojekts der Vorarlberg Milch betraten nämlich Auftrageber und Auftragnehmer absolutes Neuland in Vorarlberg. Während der gesamten Bauausführung standen Vorarlberg Milch und Hilti & Jehle in direktem Kontakt und stimmten sich laufend technisch und finanziell miteinander ab. „Beim Bau des Käsekompetenzzentrums konnte somit eine maßgeschneiderte Kundenlösung geliefert werden und wie vom Kunden gewünscht Nachhaltigkeit als Priorität gesetzt werden“, berichten die Geschäftsführer Alexander Stroppa und Reinhard Moser.

Im vergangenen Jahr konnte Hilti & Jehle neben dem Neubau der Vorarlberg Milch zahlreiche weitere Großaufträge starten und fertigstellen. Die Sanierung der Bärenkreuzung in Feldkirch, die Gründungsarbeiten für die Papierfabrik Palm in Aalen, die Sanierung der A14 Dornbirn Nord, die Erweiterung des EHG Dornbirn, der Campingplatz Dornbirn sowie die Falginjochbahn am Kaunertaler Gletscher, zählen die Geschäftsführer eine Reihe der größeren Projekte auf.

Weiterhin gute Auftragslage

Aber auch im Wohnbau war das Bauunternehmen im Geschäftsjahr 2018/2019 äußerst aktiv: Sieben Wohnanlagen mit insgesamt 123 Wohnungen wurden realisiert. Das zweiteilige Wohn- und Geschäftszentrum „Tosters am Platz“ sei ein wichtiger Schritt für die Stadtentwicklung Feldkirchs, bildet es doch mit 64 Wohnungen, Geschäftslokalen und einer Sutterlüty-Filiale die neue Dorfmitte.

Die gute Auftragslage und die firmeneigenen Aktivitäten schlagen sich in der Bilanz nieder. Im Geschäftsjahr 2018/19 konnte erneut eine positive Geschäftsentwicklung mit einem Zuwachs der Betriebsleistung von 102 auf 119 Millionen Euro verzeichnet werden. So soll es auch weitergehen: Für 2020 rechnet Geschäftsführer Alexander Stroppa mit einer weiterhin guten Auftragslage: „Wir sind als zuverlässiger Gesamtanbieter in allen Sparten gut vertreten und können dadurch mögliche Schwankungen in einzelnen Bereichen gut ausgleichen.“

Was es braucht, sind weitere Mitarbeiter. Auch als mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber sieht Hilti & Jehle in der Personalsuche die größte Herausforderung. Alexander Stroppa betont, dass sofort 30 bis 40 Fachkräfte in allen Bereichen angestellt werden könnten. Nachhaltigkeit im Bereich Personalmanagement spielt beim Bauunternehmen eine wichtige Rolle. „Ein Arbeitsumfeld, das die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt, ist das Fundament für langfristigen Erfolg und garantiert gleichzeitig, dass uns die Mitarbeiter lange erhalten bleiben“, betont Geschäftsführer Alexander Stroppa. Derzeit beschäftigt das Unternehmen über 600 Mitarbeiter, davon 34 Lehrlinge, an den Standorten Vorarlberg und Tirol.

Hilti & Jehle 2018/19

Geschäftsführung Alexander Stroppa, Reinhard Moser

Betriebsleistung Geschäftsjahr 2018/19: 119 Mill. Euro

Mitarbeiter 600, davon 34 Lehrlinge

Sparten Hoch- und Tiefbau, Straßenbau, Spezialtiefbau, Bauträger