Virus-Sorgen treiben Franken und Gold

Markt / 27.01.2020 • 22:21 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zürich Die Verunsicherung der Investoren durch den Coronavirus-Ausbruch hat zu einer kräftigen Aufwertung des Schweizer Frankens geführt. Ein Euro war am Montag für 1,0690 Franken zu haben. Weniger als 1,07 Euro kostete die Schweizer Hauptexportwährung zuletzt im April 2017. Zudem griffen die Anleger auch zur „Krisen-Währung“ Gold. Dagegen ging es an den Aktienmärkten kräftig bergab.