Swiss einigt sich mit der Gewerkschaft auf Sparmaßnahmen

Markt / 08.11.2020 • 18:24 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

ZÜRICH Die schweizerische Lufthansa-Tochter Swiss ist wegen der Coronapandemie in den roten Zahlen gelandet. Nun spart die Airline im Zeitraum von 2021 bis 2023 beim Kabinenpersonal. Ein entsprechendes Sparpaket habe man mit der Gewerkschaft des Kabinenpersonals (Kapers) ausgehandelt, teilte die Fluggesellschaft mit. Die befristeten Maßnahmen würden den Mitgliedern der Gewerkschaft baldmöglichst zur Abstimmung vorgelegt, heißt es in der Mitteilung weiter. Der gültige Gesamtarbeitsvertrag zwischen Kapers und der Airline werde nach Ende der Maßnahmen im Jahr 2023 dann aber bis mindestens ins Jahr 2025 weitergeführt.

Das Sparpaket umfasse konkret Maßnahmen zur Kostenreduktion wie zum Personalabbau. Die Mitarbeiter sollen etwa zu Frühpensionierung oder Teilzeit ermutigt werden.

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