Bank-Chefin macht sich Sorgen um finanzielle Gesundheit der Frauen

Markt / 08.03.2021 • 05:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bank-Chefin macht sich Sorgen um finanzielle Gesundheit der Frauen
Erste-Chefin Gerda Holzinger-Burgstaller rät Frauen, sich aktiv um finanzielle Gesundheit zu kümmern.  FA

Erste-Bank-Chefin Holzinger-Burgstaller spricht von trauriger Realität.

Wien Mit den Finanzen der Frauen steht es nicht zum Besten, sagt Gerda Holzinger-Burgstaller, Vorstandsvorsitzende der Erste Bank. Denn im Vergleich zu Männern würden Frauen um 20,4 Prozent weniger verdienen, ihre Teilzeitquote betrage 47,7 Prozent und die durchschnittliche Alterspension liege bei 1064 Euro im Monat und deutlich unterhalb der Armutsgrenze von derzeit 1259 Euro pro Monat.

„Die vielen Faktoren, die Frauen in Österreicher schlechter stellen als Männer, führen leider dazu, dass man sich hierzulande um die finanzielle Gesundheit der Frauen wirklich Sorgen machen muss“, so Holzinger-Burgstaller. Gerade vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Lebensläufe müssen sich Frauen finanziell besser aufstellen und für die Zukunft vorsorgen. Wichtig sei, dass sie sich selbst aktiv um ihre finanzielle Gesundheit kümmern.

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