Tempo ist gefragt

Markt / 14.02.2022 • 19:34 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Vorarlbergs Jungunternehmer fordern mutige Öffnungsschritte.

Dornbirn Es muss endlich vorwärts gehen, fordert die Junge Wirtschaft. Denn, „viele Jungunternehmer sind so nach wie vor nicht in der Lage, das zu tun, was sie können und wollen: anpacken und sich um ihr Unternehmen kümmern. Zwei Jahre Einschränkungen trüben die Lust an der Selbstständigkeit und am Unternehmertum“, stellt Verena Eugster, Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Vorarlberg, fest.

Deshalb müsse die Aufmerksamkeit wieder auf einem zukunftsorientierten Arbeiten liegen. „Wir sollten uns ein Beispiel an Ländern wie der Schweiz oder Schweden nehmen, die es geschafft haben, zur Normalität zurückzukehren und ihre Arbeit in alter Frische fortzusetzen. Bei uns hingegen wird nach wie vor ein konfuses Regelmanagement betrieben, das uns von unserer eigentlichen Arbeit abhält.“

Handlungsfähig werden

Was die Jungunternehmer bräuchten, sei eine Politik, die ein an die aktuellen Umstände angepasstes Pandemiemanagement betreibe und sich wieder den wichtigen Zukunftsthemen widme. „Wir erwarten rasche, mutige und sinnvolle Öffnungsschritte – damit wir endlich wieder handlungsfähig werden und erfolgreich wirtschaften können.“

„Zwei Jahre Einschränkungen trüben die Lust an der Selbstständigkeit und am Unternehmertum.“