Firmenplattform fordert Aus für Russland-Sanktionen

Markt / 02.11.2022 • 22:24 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Vereinsgründer Christian Beer richtet For­derungen an WKV und Regierung. VN/Serra
Vereinsgründer Christian Beer richtet For­derungen an WKV und Regierung. VN/Serra

Dornbirn Die im Zuge der Corona-Maßnahmen in Vorarlberg entstandene und von Unternehmer Christian Beer initierte Firmenplattform einheit.at hat eine neun Punkte umfassende Forderung an Bundesregierung und Wirtschaftskammer Österreich veröffentlicht, die unterstreichen soll, dass sich die Plattform thematisch mittlerweile breiter aufstellt. Hinter der Plattform steht der „Verein für demokratisches Staatswesen“, der gegenwärtig rund 9000 Unternehmen als Mitglieder bzw. Unterstützer zählt und dessen Präsident Beer inzwischen ist.

Die ersten Punkte entsprechen der Gründungsidee von einheit.at. Dabei geht es um die Entscheidungsfreiheit in allen Covid-Belangen. Zudem sollen sämtliche Corona-Maßnahmen in Österreich beendet werden. Zwei weitere Punkte beschäftigen sich mit der sofortigen Zuschaltung aller europäischen Energieressourcen. Zudem müsse alles unternommen werden, dass die noch funktionsfähige „Nord Stream Leitung“ in Betrieb genommen werde. Des Weiteren fordert einheit.at, unverzügliche Friedensverhandlungen mit Russland aufzunehmen. Darüber hinaus seien sämtliche Sanktionen gegen Russland auszusetzen.

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