Polizei vereitelt Attentat auf Teenie-Star Justin Bieber

Menschen / 13.12.2012 • 22:21 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Justin Bieber sollte bei einem Konzert in New York ermordet werden.
Justin Bieber sollte bei einem Konzert in New York ermordet werden.

Der 18-Jährige sollte getötet und kastriert werden.

Los Angles. Teenie-Star Justin Bieber ist offenbar einem perfiden Mordplan entgangen: Dana Martin, der bereits für den Mord an einem 15-jährigen Mädchen hinter Gittern sitzt, plante, den US-Star umzubringen und zu kastrieren. Er sei offenbar regelrecht besessen von dem Popstar. Er habe sich sogar das Antlitz des Sängers auf sein Bein tätowieren lassen.

Mithäftling angeheuert

Dana Martin wurde für Mord und Vergewaltigung zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt. Seit dem Jahr 2000 verbüßt er seine Strafe im US-Bundesstaat New Mexiko. Doch selbst hinter Gittern stellt er scheinbar noch eine große Gefahr dar. Denn dort rekrutierte er angeblich seinen Mithäftling Mark Staake für einen mörderischen Plan: Nach seiner Entlassung sollte Staake Popstar Justin Bieber mit einer Krawatte erwürgen und anschließend kastrieren.

Wie der US-Sender „KRQE“ berichtet, wollte Staake gemeinsam mit seinem Neffen Tanner Ruane bei einem Konzert im New Yorker Madison Square Garden zur Tat schreiten und gegebenenfalls auch den Bodyguard des Sängers umbringen.

Telefon abgehört

Die Polizei konnte den Plan verhindern, weil sie Telefongespräche der Männer abgehört hatte, berichtet der US-Fernsehsender weiter.

Staake konnte in Vermont verhaftet werden. Der Haftbefehl berief sich allerdings nicht auf den geplanten Mordanschlag, sondern auf diverse andere Delikte. Ruane wurde in New York aufgegriffen — er trug eine Garten­schere bei sich, befindet sich nach einem Verhör mittlerweile jedoch wieder auf freiem Fuß.

Das Management von Justin Bieber hat sich bislang nicht zu dem Vorfall geäußert.