Königstochter bekommt Aufschub vor Gericht

Menschen / 05.04.2013 • 22:28 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
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Madrid. Zeitgewinn für Spaniens Prinzessin Cristina: Ein Ermittlungsrichter in Palma de Mallorca hat am Freitag die Vorladung der 47-jährigen Königstochter ausgesetzt. Sie sollte am 27. April als „Beschuldigte“ zu den Betrugs- und Korruptionsvorwürfen gegen ihren bürgerlichen Ehe­mann Iñaki Urdangarin aussagen. Die Staatsanwaltschaft brachte die erst diese Woche ausgesprochene Vorladung jedoch zu Fall. Anders als Ermittlungsrichter José Castro sieht sie nicht genügend Indizien dafür, dass die Prinzessin in den mutmaßlichen Betrugsskandal um ihren Mann involviert war. Jetzt soll ein höheres Gericht über das weitere Prozedere entscheiden.