Ohne William fühlt sich Kate einsam mit George

Menschen / 19.08.2013 • 22:16 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Herzogin Catherine mit ihrem Sohn Prinz George.

Herzogin Catherine mit ihrem Sohn Prinz George.

Die Herzogin musste viele Freunde aufgeben und knüpft nur schwer neue Kontakte.

London. Man könnte meinen, Herzogin Catherine (31) hat alles: einen Prinzen, ein Schloss und ein süßes Baby. Die frischgebackene Mutter hat allerdings einen hohen Preis für dieses Leben bezahlt – wie nun Insider dem „Star“-Magazin verraten haben.

Zwei Wochen nach der Geburt des kleinen Prinzen George musste Neo-Papa William (31) wieder zurück nach Anglesey, um dort seinen militärischen Pflichten als Pilot nachzugehen. Seit seiner Abreise soll sich Kate daheim bei ihren Eltern in Bucklebury ohne ihren Gatten sehr schlecht gefühlt haben. „Kate fühlt sich einsam. Manchmal weint sie – teilweise aus Freude über George, teilweise, weil sie so allein ist.“ Sie sehne sich nach William. „Sie musste so viele ihrer Freunde aufgeben, als sie William geheiratet hat“, erklärt der Insider. Und schließlich sei es auch beim strengen königlichen Protokoll „leichter gesagt als getan“, neue Bekanntschaften zu schließen.

William gab erstes Interview

Während Gerüchte über den Gemütszustand der Herzogin die Runde machen, gab Prinz William sein erstes Interview seit der Geburt. „Er zappelt ziemlich viel herum. Und er will nicht so viel schlafen, was ein bisschen problematisch ist“, sagte der 31-Jährige dem Sender CNN. George könne ein richtiger „Frechdachs“ sein – ansonsten gehe es ihm aber sehr gut. Gemeinsam zu sehen sein wird das royale Paar spätestens am 12. September: Catherine ­begleitet William zu einer Charity-Veranstaltung. Prinz George wird bei diesem Termin nicht dabei sein.