Zwei Unternehmen mit einer Vision

Menschen / 04.10.2013 • 21:16 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Antonia Richter (l.) und Irmgard Hortig. Fotos: Franc

Antonia Richter (l.) und Irmgard Hortig. Fotos: Franc

Wolfurt. Nach einer zweijährigen Vorbereitungsphase erfolgte nun der Startschuss für die Verschmelzung der Integrationsunternehmen Integra und Werkzeit zur INTEGRA Vorarlberg gem. GmbH. „Wir haben uns entschlossen, unsere Tätigkeiten langfristig zu organisieren und die Weiterentwicklung unserer Projekte vorzubereiten“, so die Geschäftsführer Stefan Koch und Robert Baljak. Bei einem Festakt in Wolfurt wurde der Zusammenschluss mit rund 300 Gästen gefeiert. Die Bundesräte Cornelia Michalke und Edgar Mayer, die Bürgermeister Christian Natter, Mandi Katzenmayer, Michael Tinkhauser, Xaver Sinz und Hans Bertsch sowie die Mitglieder der Gesellschaftsvereine und die Vertreter der Sozial- und Bildungseinrichtungen genossen einen unterhaltsamen Abend. Mit Anton Strini (AMS), Harald Moosbrugger, Martin Bentele (Vertreter der Gesellschafterversammlung), und AK-Präsident Hubert Hämmerle konnte Moderator Michel Stocklasa den Gästen eine prominent besetzte Talkrunde präsentieren. Auch AK–Direktor Rainer Keckeis, Christoph Hinteregger (Industriellenvereinigung), Eduard Fischer, Walter Eberle und Frank Böhler (WK) gönnten sich ein Gläschen auf das Unternehmen.

Herwig Lingg (BMW Unterberger, l.), und Oliver Mössinger.

Herwig Lingg (BMW Unterberger, l.), und Oliver Mössinger.

Unter den Gästen: Eva Häfele (l.) und Manuela Auer.

Unter den Gästen: Eva Häfele (l.) und Manuela Auer.

Roman Giesinger (Meusburger Formaufbauten, l.) und AMS-Direktor Anton Strini.

Roman Giesinger (Meusburger Formaufbauten, l.) und AMS-Direktor Anton Strini.

(V. l.) Organisator Robert Bösch mit den Geschäftsführern Robert Baljak und Stefan Koch.

(V. l.) Organisator Robert Bösch mit den Geschäftsführern Robert Baljak und Stefan Koch.

Stephanie Scherrer und AK-Direktor Rainer Keckeis.

Stephanie Scherrer und AK-Direktor Rainer Keckeis.

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