Hochzeitstermin angeblich fixiert

Menschen / 17.10.2013 • 21:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Angelina Jolie hatte sich anfangs geweigert, einen Ehevertrag zu unterschreiben, doch jetzt konnte Brad Pitt sie überzeugen. Foto: epa
Angelina Jolie hatte sich anfangs geweigert, einen Ehevertrag zu unterschreiben, doch jetzt konnte Brad Pitt sie überzeugen. Foto: epa

Brangelina wollen über die Weihnachtsfeier­tage heiraten. Auch ein Ehevertrag sei bereits unterzeichnet.

Los Angeles. Seit geraumer Zeit wird über eine bevorstehende Hochzeit des Hollywood-Traumpaares Angelina Jolie (38) und Brad Pitt (49) spekuliert. Doch jetzt wird es angeblich wirklich ernst. Neueste Gerüchte weisen da­rauf hin, dass die Hochzeit vor der Tür steht. Jolie und Pitt, die zusammen sechs Kinder großziehen, planen angeblich, über die Weihnachtsfeiertage zu heiraten, will ein Insider wissen. Die beiden wollen auf Hawaii heiraten, weil das der Lieblingsort von Jolies Mutter Marcheline Bertrand war. Anschließend soll es eine Familienfeier im „Brangelina“-Anwesen Chateau Miraval in Südfrankreich geben, verriet ein Freund.

Zweifel ausgeräumt

Im Vorfeld sollen die Anwälte der Schauspieler einen 101-seitigen Ehevertrag aufgesetzt haben, damit das voreheliche Vermögen beider Partner gesichert ist.

Pitts Vermögen wird auf 170 Millionen Dollar geschätzt, das von Jolie auf 140 Millionen Dollar. Im Falle einer Trennung möchte sich das Hollywood-Paar außerdem das Sorgerecht für die Kinder teilen. Ein Vertrauter verriet dem britischen Magazin „Grazia“: „Angelina hatte immer schon Zweifel, was einen Ehevertrag angeht, aber Brad konnte sie davon überzeugen, dass es das Vernünftigste ist. Er ist zwar ein romantischer Typ, aber eben auch sehr praktisch veranlagt. Er denkt, dass es einfach Sinn macht, wenn man mit einem Vermögen von mehr als 300 Millionen Dollar, sechs Kindern und etlichen Immobilien auf der ganzen Welt einen Ehevertrag abschließt. Sowohl Brad als auch Angelina waren schon einmal verheiratet und wissen, wie schlimm eine Scheidung werden kann. Gerade mit Kindern sollte man auf Nummer sicher gehen.“

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