Zu vulgär: Cyrus ist in der Karibik unerwünscht

Menschen / 22.08.2014 • 22:17 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Vom süßen „Hannah Montana“-Kinderstar ist nicht viel geblieben.
Vom süßen „Hannah Montana“-Kinderstar ist nicht viel geblieben.

Konzert-Verbot: Die Sängerin ist der Dominikanischen Republik zu unmoralisch.

Santo Domingo. Die Behörden in der Dominikanischen Republik haben Berichten zufolge ein für den 13. September geplantes Konzert von Miley Cyrus (21, „Wrecking Ball“) in Santo Domingo gecancelt. In einem Statement heißt es, die Entscheidung habe moralische Gründe und richte sich „gegen Künstler, die nicht den moralischen Grundwerten und Sitten“ des Landes gerecht werden. Weiterhin heißt es in der Erklärung des Regierungs-Ausschusses, die 21-jährige Sängerin zeige sich in „unpassenden Kostümen“ und benutze „Ausdrücke, die Sex und Gewalt fördern“. Ihr Gebrauch von „unangemessenen Gegenständen“, womit wohl unter anderem das Tanzen mit überdimensional großen Penis-Abbildungen gemeint ist, werde nicht geduldet. Cyrus hat mit ihren Auftritten in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Sie zeigte sich nackt in Musikvideos, perfektionierte das Twerking, griff sich auf der Bühne in den Schritt und feierte immer wieder ihre Liebe zum Marihuana.

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