Eine rockige Rossini-Oper in Götzis

09.10.2015 • 20:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Gabi und Gernot Reumüller (Prosolution).
Gabi und Gernot Reumüller
(Prosolution).

Götzis. Das Musiktheater Vorarlberg (MTVO) lud gestern Abend zur Premiere der Rossini-Oper „Der Barbier von Sevilla“ in das Stammhaus nach Götzis. Unter der musikalischen Leitung von Nikolaus Netzer bringt Regisseurin Magdalena Fuchsberger eine eigens erstellte Inszenzierung auf die Bühne und in den Publikumsraum.

Voller Freude und Emotionen empfingen MTVO-Präsidentin Margit Hinterholzer, Produktionsleiterin Janine Bereuter sowie die Chorsprecherinnen Daniela Schütz und Martina Parsch Hunderte Premierengäste aus vier Ländern in Götzis. Von den Leistungen der Solisten Nina Maria Edelmann, Riccardo Di Francesco, Iris Mangeng oder Matthias Haid waren die Premierengäste ebenso angetan wie von Gesang und Schauspiel durch „Almaviva“ Byoungnam Hwang, „Figaro“ Philippe Spiegel sowie „Basilio“ Till Bleckwedel. Jede Menge Applaus gab es unter anderen von Sabrina und Patrick Sonderegger, Kurt Sternik, Martina Künzler (Handwerksausstellung), Auktionator Michael Zeller, sowie Yvonne und Michael Ritsch und Wolfgang Rottmar.

In Götzis und am 20. Oktober auch im Lustenauer Reichshofsaal wird noch fünf Mal zum „Barbier“ gebeten.

Margit Hinterholzer (l.), Magdalena Fuchsberger, Nikolaus Netzer, Janine Bereuter und Martin Frontull. Fotos: Franc
Margit Hinterholzer (l.), Magdalena Fuchsberger, Nikolaus Netzer, Janine Bereuter und Martin Frontull. Fotos: Franc
Robert Baumgartner (l.) mit Christian Vögel (Cree).
Robert Baumgartner (l.) mit Christian Vögel (Cree).
Erika und Karl Heinz (Verarbeitungstechnik.)
Erika und Karl Heinz (Verarbeitungstechnik.)