„35.000 Einsätze in 30 Jahren abgewickelt“

Menschen / 14.10.2015 • 22:01 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Wichtig sei es, den Einsatzkräften die nötige Infrastruktur und die erforderliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, betonte Wallner.  Foto: vlk
Wichtig sei es, den Einsatzkräften die nötige Infrastruktur und die erforderliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, betonte Wallner. Foto: vlk

Bregenz. 1929, vor mehr als 85 Jahren, wurde in Feldkirch der landesweit erste echte Rettungswagen in Dienst gestellt. 55 Jahre danach war die Montfortstadt auch beim Notarztdienst Vorreiter. Anfang August 1985 wurde mit einem Notarztwagen der Probebetrieb gestartet, jeweils zwischen 7 und 19 Uhr. Ab November 1985 lief schließlich die 24-Stunden-Einsatzbereitschaft an. An dieses für die notfallmedizinische Versorgung Vorarlbergs bedeutende Ereignis vor 30 Jahren erinnerte die Rotkreuz-Abteilung Feldkirch bei einer Feier, an der auch LT-Präsident Harald Sonderegger und LH Markus Wallner teilnahmen. „Ohne die vielen Ehrenamtlichen wären die hohen Standards, die wir hierzulande haben, nur schwer in der gewohnten Qualität aufrechtzuerhalten“, betonte Wallner.