Reise in die Festspielvergangenheit

Menschen / 22.07.2016 • 22:41 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Schöpfer der Stele: Thomas Thaler (l.), Joschy Deuring und Frank Metzler.
Schöpfer der Stele: Thomas Thaler (l.), Joschy Deuring und Frank Metzler.

Bregenz. 70 Jahre ist es jetzt her, dass Mozarts „Bastien und Bastienne“ auf einem Kiesschiff im Gondelhafen aufgeführt wurde. Damals taten sich ein paar Idealisten zusammen – und die Initialzündung für die Geburt des „Spiels auf dem See“ war erfolgt.

Enthüllung

Im Erinnerung an „70 Jahre Spiel auf dem See“ wurde am Donnerstagabend von Bürgermeister Markus Linhart und Stadtrat Michael Rauth eine Stele am Gondelhafen enthüllt. Mit dabei waren zahlreiche Festspielfreunde und interessierte Gäste. Gekommen waren unter anderem Landesrätin Bernadette Mennel, Festspielpräsident Hans-Peter und Antje Metzler sowie Günter Rhomberg oder Festspielgeschäftsführer Michael Diem und Jeanette.

Bei einem gemütlichen Umtrunk im Gourmetzelt beim Festspielhaus unterhielten sich auch Stadtarchivar Thomas Klagian, Gerd Alfons, Herbert und Brigitte Albrecht, Patrick und Verena Brunner-Loss, Marbod und Sabine Lingenhöle, Festspielvizepräsident Wilhelm Muzyczyn und Ursula Schwendinger mit Willi Meusburger.

Susanne Schmidt (l.) und Intendantin Elisabeth Sobotka.
Susanne Schmidt (l.) und Intendantin Elisabeth Sobotka.
Gäste-Duo: Niklas Keller und Sarah Weber.
Gäste-Duo: Niklas Keller und Sarah Weber.
Lud zur Enthüllung: Bürgermeister Markus Linhart (l.) und Claudia Depaoli sowie Evelyn und Michael Rauth. Fotos: Franc
Lud zur Enthüllung: Bürgermeister Markus Linhart (l.) und Claudia Depaoli sowie Evelyn und Michael Rauth. Fotos: Franc