Wettkampf um Pokal der Herzen

Menschen / 27.07.2016 • 22:14 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Melanie Reich (Veranstaltungstechnik).
Melanie Reich (Veranstaltungstechnik).

Bregenz. Im Gründungsjahr 1946 bot die Bregenzer Festwoche neben Kulturveranstaltungen auch ein Sportprogramm. Die Kultur blieb, der Sport verschwand aus dem Spielplan. Abseits des Rampenlichts treffen sich unbestätigten Hinweisen zufolge seit 69 Jahren traditionsversessene Festspiel-Mitwirkende, um dem sportlichen Gründungs-Mythos zu huldigen. Und so stand auch heuer ein Festspiel-Ereignis an: 70 Jahre nach der ersten Festwoche lud der Festspiel-Fußball-Cup erneut auf den Bregenzer Viktoriaplatz in der Mehrerauerstraße. Bühnentechniker, Künstler und Verwaltungspersonal wetteiferten in gemischten Mannschaften nur wenige Wochen nach der Fußball-Europameisterschaft um den „Pokal der Herzen“. Den Turniersieg holte sich das Team der Wiener Symphoniker 1 und die Mannschaft des Festspielchors landete auf dem zweiten Platz. Eine gute Figur machten dabei nicht nur Festspiel-Vizepräsident Willi Muzyczyn, Martin Schöpf und Susanne Böhm, sondern auch Achim Schneider, Patrick Fleisch (Russmedia), Hannah Körber, Alt-Trainer Hans Huber sowie Sabine und Reinhard Hofbauer, Salome Winsauer oder Markus Pfanner hatten sich mächtig ins Zeug geworfen.

Walter Liendl und Tamara Greif gaben alles.
Walter Liendl und Tamara Greif gaben alles.
Phoebe und Ivo Jordanov hatten sichtlich Spaß.
Phoebe und Ivo Jordanov hatten sichtlich Spaß.
Isabelle Obergasser (l.), Iris Forster und Anabell Fenkart (Artikelverkauf). Fotos: Franc
Isabelle Obergasser (l.), Iris Forster und Anabell Fenkart (Artikelverkauf). Fotos: Franc
Organisationsteam: Gebi Salzmann (l.), Daniela Hafner und Manfred Bischelsberger.
Organisationsteam: Gebi Salzmann (l.), Daniela Hafner und Manfred Bischelsberger.
Sportlich unterwegs: Philipp Steurer (l.) und Roland Paulitsch (VN-Fotografen).
Sportlich unterwegs: Philipp Steurer (l.) und Roland Paulitsch (VN-Fotografen).

Lesen Sie morgen: Filmwerkschau mit Harald Kloser im Vorarlberg Museum.