Senkrechtstarterin in der Kunstszene

Menschen / 03.02.2017 • 22:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Buchautor Simon Sagmeister mit Karolina.
Buchautor Simon Sagmeister mit Karolina.

Bregenz. Rachel Rose ist die Senkrechtstarterin in der amerikanischen Kunstszene. Innerhalb nur weniger Jahre gelang es ihr, eine führende Position im Bereich der zeitgenössischen Videokunst einzunehmen. Ausgangspunkt ihrer Installationen sind immer konkrete ortsspezifische Bezüge.

Vielschichtiges Werk

Rose ist die jüngste Künstlerin, die jemals vom Kunsthaus Bregenz eingeladen wurde, das Haus in einer Einzelausstellung zu bespielen. In ihrem vielschichtigen Werk ließ sie sich unter anderem von Philip Johnsons berühmtem Glass House von 1949 inspirieren, dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und der Parkgestaltung des 19. Jahrhunderts. In ihrer Praxis geht es nicht allein um Bilder, vielmehr werden alle Sinne angesprochen.

Zur feierlichen Ausstellungseröffnung am Freitagabend konnte Kunsthaus-Direktor Thomas D. Trummer eine große Schar von Gästen begrüßen, darunter Rudolf Sagmeister, Marbod und Nina Fritsch, LR Christian Bernhard und Hildegard Breiner. Von den Installationen begeistern ließen sich außerdem Ute Denkenberger, Horst und Gaby Kogler, Pius und Nicola Schlachter, Christoph Sohm und Claudia Sohm sowie Jessica Wilson.

Kurator Rudolf Sagmeister, Künstlerin Rachel Rose, KUB-Direktor Thomas D. Trummer und Landesrat Christian Bernhard.  Fotos: juen
Kurator Rudolf Sagmeister, Künstlerin Rachel Rose, KUB-Direktor Thomas D. Trummer und Landesrat Christian Bernhard. Fotos: juen
Primar a. D. Mathias Scheyer und Günter Polanec (r.).
Primar a. D. Mathias Scheyer und Günter Polanec (r.).
Geraldine Salzmann und Beate Baumgartinger (Artcosmetic).
Geraldine Salzmann und Beate Baumgartinger (Artcosmetic).

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