Kein Funkenflug in der Bundeshauptstadt

19.03.2017 • 21:14 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Karin Kopf, Karlheinz Kopf und Ulrike Kinz mit Marco Gayde (v. l.) von der Funkenzunft Gaißau.
Karin Kopf, Karlheinz Kopf und Ulrike Kinz mit Marco Gayde (v. l.) von der Funkenzunft Gaißau.

Wien. Eigentlich ist der Vorarlberger Funken in Wien schon zur festen Tradition geworden. Hunderte Vorarlberger pilgern jedes Jahr zum Döblinger „Himmel“ in der Bundeshauptstadt, um auch dort den Winter auszutreiben. Doch wie es das Schicksal so will, flogen schon wie in manchen Vorarlberger Gemeinden auch in Wien keine Funken. Der Wind machte der Gaißauer Funkenzunft, die sich der Sache in diesem Jahr annahm, einen Strich durch die Rechnung. Funkenmeister Marco Gayde nahm es aber sportlich; wie auch der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf, der ebenso als Obmann der Vorarlberger Funkenzunft in Wien agiert. Sein Büro schätzt, dass sich trotz des schlechten Wetters rund 500 Menschen am „Himmel“ eingefunden haben, dazu zählten Casino-Chef Karl Stoss, Diplomat Michael Linhart, die beiden Gastronomen Luke Bereuter und Mathias Kappaurer sowie ORF-Moderator Stefan Gehrer und die Vorsitzende des Vereins der Vorarlberger in Wien, Ulrike Kinz.