Ein liebevolles Zuhause bis zuletzt

20.04.2017 • 19:53 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Seelsorger auf Besichtigung: Norman Buschauer und Elmar Simma.
Seelsorger auf Besichtigung: Norman Buschauer und Elmar Simma.

Bregenz. „Sterbende sind vor allem eines: Lebende bis zuletzt!“ Nach diesem Grundsatz knüpft Hospiz Vorarlberg seit vielen Jahren ein engmaschiges Netz für Menschen am Ende ihres Lebens. Mit dem Hospiz am See wird derzeit ein weiterer, wichtiger Meilenstein umgesetzt. Die Umbauarbeiten für das Hospiz am See laufen schon auf Hochtouren. Im zweiten Stockwerk des ehemaligen Sanatoriums Mehrerau in Bregenz finden bis zu zehn Palliativpatienten ein letztes Zuhause in einer liebevollen Umgebung und werden professionell betreut. Die gesamten Umbaukosten und die Einrichtungen für das stationäre Hospiz sowie die erforderlichen Arbeits- und Schulungsräume betragen 2,4 Millionen Euro. Zur gestrigen feierlichen Grundsteinlegung dufte Hospiz-Leiter Karl Bitschnau mit den Pflegern Angelika Müller und Klaus Gasser viele Besucher begrüßen, darunter Landtagspräsident Harald Sonderegger, die Landesräte Christian Bernhard und Katharina Wiesflecker, Erwin Bahl (Land Vorarlberg), Bischof Benno Elbs, Abt Anselm van der Linde, die Bürgermeister Markus Linhart (Bregenz) und Harald Köhlmeier (Hard), Architekt Bernhard Marte sowie Caritas-Direktor Walter Schmolly und Seelsorger Norman Buschauer. Mit dabei waren auch Walter Fink und Ilga Sausgruber vom Förderkreis Hospiz.

Hospiz am See-Team: Leiter Karl Bitschnau, Angelika Müller (Pflegedienst) und ärztlicher Leiter Klaus Gasser. Fotos: Franc
Hospiz am See-Team: Leiter Karl Bitschnau, Angelika Müller (Pflegedienst) und ärztlicher Leiter Klaus Gasser. Fotos: Franc
Projektleiter Christian Schwarzhans, Bauleiter Heinz Fleisch und Architekt Bernhard Marte.
Projektleiter Christian Schwarzhans, Bauleiter Heinz Fleisch und Architekt Bernhard Marte.
Erwin Bahl (Mehrerau Verw. GmbH) und Walter Schmolly.
Erwin Bahl (Mehrerau Verw. GmbH) und Walter Schmolly.