„Nichtstun hat mich gerettet“

20.04.2017 • 19:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Hamburg. Das Ende von „Wir sind Helden“ im Jahr 2012 sei für Musikerin Judith Holofernes „eine echte Lebenskrise“ gewesen. Aber „das Nichtstun habe ihr aus der Krise geholfen. „Am Ende habe ich es geschafft, vier Stunden auf dem Sofa zu liegen und vor mich hinzugucken“, sagte die 40-Jährige dem „Zeitmagazin“.