Mundartsongs im Freudenhaus

Menschen / 21.04.2017 • 19:53 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
v.l. OM Peter Grabher (Hospizbewegung) und OM Franz Abbrederis (Netz für Kinder)
v.l. OM Peter Grabher (Hospizbewegung) und OM Franz Abbrederis (Netz für Kinder)

Lustenau. Es hat mittlerweile Tradition, dass der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer die Freudenhaus-Saison eröffnet. Doch heuer hat er sich etwas ganz Besonders einfallen lassen: Mit seiner Band „Darwin“ brachte er zugunsten von ,,Netz für Kinder“ und der Hospizbewegung fetzige Mundartsongs auf die Freudenhaus-Bühne. Mit dem Vater der Evolutionstheorie hat die Band nichts zu tun, auch nicht mit der nach ihm benannten Stadt im Norden Australiens. Darwin heißt auf gut Lustenauerisch einfach „der Wein“.

Mundartszene

Die beiden Darwin-Alben „Unfäll Bar“ (1999) und „Flügl“ (2008) hat Tommy Schobel in Los Angeles produziert. Live auf der Bühne sieht man Darwin – berufsbedingt – nur sehr selten, umso mehr freuten sich die Musiker auf ihr Gastspiel im Freudenhaus. Die Lieder der Band sind einfühlsame Porträts von Menschen, wie sie uns in ihrer alltäglichen Suche nach Kontakt, Liebe und Glück begegnen. Zur Eröffnung der Freudenhaus-Saison kamen unter anderem Alt-LH Herbert Sausgruber und Ilga, Bgm. Harald Witwer und Iris, Bgm. Elmar Rhomberg mit Cäcilia, Vizebgm. Walter Natter und Renate, Maria Feurstein und Karl Stürz, Gabi Huber sowie der Leiter der Hospizbewegung Vorarlberg, Karl Bitschnau.

Karin (links) und Petra Gehrer.
Karin (links) und Petra Gehrer.
Ursula und Martin Alfare.
Ursula und Martin Alfare.
Uli Sottopietra und Markus Grabher.
Uli Sottopietra und Markus Grabher.
Darwin alias Wolfgang Hämmerle (l.), Kurt Fischer, Lena Fischer, Christian Hilbe und Pit Martinelli.
Darwin alias Wolfgang Hämmerle (l.), Kurt Fischer, Lena Fischer, Christian Hilbe und Pit Martinelli.
Conny Amann und Willi Pram­staller.  Fotos: Franc
Conny Amann und Willi Pram­staller. Fotos: Franc

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