Wie Harry und Meghan ihre Hochzeit für gute Zwecke nutzen

13.05.2018 • 19:57 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Leidenschaft für Wohltätigkeitsarbeit wurde Prinz Harry und Meghan in die Wiege gelegt. afp
Die Leidenschaft für Wohltätigkeitsarbeit wurde Prinz Harry und Meghan in die Wiege gelegt. afp

london Prinz Harry und Meghan Markle wollen keine Geschenke zur Hochzeit. Wenn die beiden am 19. Mai in Windsor heiraten, sollen ausgewählte Hilfsorganisationen davon profitieren. Ihr Spendenaufruf hat nicht nur den 600 Hochzeitsgästen Kopfzerbrechen über ein passendes Präsent erspart, sondern beleuchtet auch die Arbeit der ausgewählten Organisationen.

Die Interessen von Prinz Harry (33) und Meghan (36) ergänzen sich. Er unterstützt seit Jahren vor allem Kinder und Angehörige des britischen Militärs, sie ist eine aktive Frauenrechtlerin. Die Leidenschaft für Wohltätigkeitsarbeit wurde den beiden quasi schon in die Wiege gelegt. Ihre Mutter ist Sozialarbeiterin und hat bereits im Kindesalter ihr „soziales Bewusstsein gefördert“, wie die US-Schauspielerin Meghan in Interviews erklärte. Prinz Harry tritt in die Fußstapfen seiner verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana, die sich unter anderem für Aids-Kranke einsetzte und Harry schon als Kind bei Krankenhaus-Besuchen mitnahm. Auch Prinz William und seine Frau Kate verzichteten bei ihrer Hochzeit 2011 auf Geschenke und riefen zu Spenden auf.