„Ich glaube nicht, dass ich jemals darüber sprechen kann“

Menschen / 05.06.2018 • 18:36 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Ariana Grande leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. ap
Ariana Grande leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. ap

london Die Sängerin Ariana Grande (24) leidet seit dem Terroranschlag auf ihr Konzert im britischen Manchester vor einem Jahr an einer posttraumatischen Belastungsstörung. „Es ist schwer, darüber zu sprechen, weil so viele Menschen so schwere und enorme Verluste erlitten haben“, sagte die US-Sängerin der „Vogue“ in einem Interview für die Juli-Ausgabe des Magazins. „Ich glaube nicht, dass ich jemals darüber sprechen kann, ohne zu weinen.“

Attentat nach Konzert

Am 22. Mai 2017 hatte ein Selbstmordattentäter nach einem Konzert der Sängerin einen Sprengsatz gezündet und 22 Menschen mit in den Tod gerissen, darunter viele Jugendliche. Etwa 800 weitere Menschen erlitten Verletzungen oder wurden traumatisiert.