promis im blitzlicht

20.05.2019 • 20:31 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Scarlett Johansson und Colin Jost sind offiziell seit 2017 ein Paar. AP
Scarlett Johansson und Colin Jost sind offiziell seit 2017 ein Paar. AP

Keine Klage

Johannesburg Schauspieler Arnold Schwarzenegger will nicht gegen den Mann klagen, der ihm bei einer Sportveranstaltung in Südafrika einen heftigen Tritt in den Rücken versetzt hat. „Viele von euch haben mich danach gefragt, aber ich werde nicht klagen“, schrieb der 71-Jährige am Sonntag bei Twitter. Er hoffe, der Mann werde sein Leben wieder in den Griff bekommen, twitterte Schwarzenegger weiter.

 

Verliebt, verlobt

Los Angeles Hollywood-Star Scarlett Johansson (34) und ihr Freund Colin Jost (36) haben sich verlobt. Das bestätigte ihr Sprecher am Sonntag (Ortszeit) dem US-Magazin „Entertainment Weekly“. Ein Datum für die Hochzeit stehe noch nicht fest. Johansson und Jost, der regelmäßig in der Comedy-Show „Saturday Night Live“ zu sehen ist, zeigten sich Medienberichten zufolge 2017 erstmals als Paar. Die US-Schauspielerin („Black Widow“) war zuvor mit ihrem Kollegen Ryan Reynolds und dem Journalisten Romain Dauriac zusammen, mit dem sie eine vierjährige Tochter hat. Für Jost wäre es die erste Ehe.

 

Nein sagen

Cannes Der deutsche Schauspieler August Diehl (43) fand seine Rolle in dem Cannes-Wettbewerbsfilm „Ein verborgenes Leben“ sehr inspirierend. In dem Werk von US-Regisseur Terrence Malick spielt er den österreichischen Bauern Franz Jägerstätter, der nicht für die Wehrmacht kämpfen wollte. „Sein Akt war passiv, er hat einfach gesagt ,Nein‘“, sagte Diehl in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist vielleicht das Stärkste und Unangenehmste, das es gibt, weil der Umgang damit so schwierig ist. Er hat es ja nicht begründet, er war kein Intellektueller. Er hat einfach gesagt: ,Das macht man nicht.‘“ Diehl sagte, er habe viel darüber nachgedacht, wie stark das Neinsagen sei. „Es wird in unserer Welt immer weniger. Das ist einfach unangenehm – und es bringt jeden anderen dazu, seine Entscheidung zu hinterfragen“, sagte Diehl. Im Film sei das Neinsagen eher ein stiller Moment.

 

Soziale Medien fremd

Kassel Die Sängerin Blümchen („Kleiner Satellit“, „Boomerang“) fremdelt mit den Veränderungen der Musikindustrie durch soziale Medien. „Ich komme aus den 90ern, wir haben unser Privatleben verteidigt – heute teilt man private Momente“, sagte die 39-Jährige der Tageszeitung „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“. Daran müsse sie sich erst gewöhnen. Die Veränderungen seien spannend, aber „nicht meine Welt“. „Ich bin nicht digital aufgewachsen, habe Instagram auch noch nicht komplett kapiert“, sagte die Musikerin, die mit bürgerlichem Namen Jasmin Wagner heißt. Blümchen war im März nach 18 Jahren Pause auf die Musikbühnen zurückgekehrt.

Für August Diehl ist Nein-Sagen eine starke Ansage.AFP
Für August Diehl ist Nein-Sagen eine starke Ansage.AFP