Bedrückend und einnehmend

12.04.2019 • 20:12 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Auch Autorin Eva Schmidt und Franz Salzmann wohnten der Eröffnung bei.
Auch Autorin Eva Schmidt und Franz Salzmann wohnten der Eröffnung bei.

Pünktlich zu ihrem 70. Geburtstag im Sommer 2019 zeigt Miriam Cahn im Kunsthaus Bregenz ihre erste große institutionelle Einzelausstellung in Österreich. Die Bilder der mehrfachen documenta-Teilnehmerin sind ebenso bedrückend wie einnehmend. Die Schweizer Künstlerin, die ihr Werk europaweit und international bei zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, ist von der Performancekunst der 1970er-Jahre, der feministischen Kunst und der Friedensbewegung geprägt. Kunsthaus-Direktor Thomas D. Trummer freute sich über zahlreiche Gäste, darunter Franz Salzmann und Autorin Eva Schmidt, Sabine Tichy-Treimel, TV-Moderatorin Bettina Bötinger, Thomas Häusle, die Anwälte Birgitt Breinbauer und Karl Rümmele, Raphaela Stefandl mit Alexander Roschanek sowie Grete Eberle mit Architekt Dietmar Eberle.

Jennifer Kräutler (Formsache) und Thomas Häusle (Kunstraum Dornbirn).

Jennifer Kräutler (Formsache) und Thomas Häusle (Kunstraum Dornbirn).

Lisa Hann (l.) vom Kunsthaus Bregenz mit Marianne Burki.

Lisa Hann (l.) vom Kunsthaus Bregenz mit Marianne Burki.

Mehr als 600 Besucher fanden sich im Kunsthaus Bregenz ein, um Miriam Cahn, im Bild mit Direktor Thomas D. Trummer, zu würdigen. Miro Kuzmanovic
Mehr als 600 Besucher fanden sich im Kunsthaus Bregenz ein, um Miriam Cahn, im Bild mit Direktor Thomas D. Trummer, zu würdigen. Miro Kuzmanovic